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Rechtsanwalt Krüger
Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3524
Erfahrung:  Langjährige Praxis als Rechtsanwalt
36252690
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Rechtsanwalt Krüger ist jetzt online.

Einfacher Fall: Ich habe einen Kleinst-Unfall mit meinem eigenen

Kundenfrage

Einfacher Fall: Ich habe einen Kleinst-Unfall mit meinem eigenen Auto verursacht (Streifen mit dem rechten Seitenspiegel), der Geschädigte ist soweit unbekannt, ich war alkoholisiert (2,54 Promille laut Bluttest, 2,2 Promille laut Atemalkohol), ich habe alles zugegeben.
Ich weiß allerdings nicht, wo der Unfall stattfand, gemeldet hat sich bis jetzt niemand.
Ein Zeuge meldete mein Vergehen der Polizei, die mich anhielt.
Ich habe jetzt einen recht fairen Strafbefehl, möchte aber wissen, ob ich noch etwas heraushandeln kann oder ob ich den Strafbefehl so akzeptieren sollte.
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r)!Besten Dank für Ihre Frage, zu der ich Ihnen gerne Auskunft gebe wie folgt. Bei einem Strafbefehl besteht wenig Raum zum Verhandeln. Hierfür gibt es die Hauptverhandlung, die angesetzt wird, wenn Sie Einspruch einlegen. Da Sie alles zugegeben haben, werden Sie die Tat an sich wohl nicht bestreiten können. Es kann also nur um das Strafmaß gehen. Und ob sich der Aufwand einer Hauptverhandlung für Sie lohnen wird, ist schwer zu beurteilen. Wenn das Strafmaß schon "fair" ist, werden Sie wohl den Richter nicht überzeugen können, es noch niedriger anzusetzen. Denkbar wäre vielleicht, dass Sie die Sperre für den Führerschein verkürzen könnten. Hierzu benötigen Sie einen besondern Grund, der das Gericht überzeugt. Aber das muss schon wirklich ein besonderer Grund sein. Grundsätzlich wird der Führerschein bei einer Trunkenheitsfahrt für ein Jahr entzogen und daran ist im Normalfall nicht zu rütteln. Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.Sehr gerne helfe ich weiter.

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