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Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 5042
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Guten Abend. Ich habe in Sept 2012 meine Führerschein angeben

Kundenfrage

Guten Abend. Ich habe in Sept 2012 meine Führerschein angeben müssen wegen betrunkenheit in Verkehr. Ich trinken wirklich gar nichts und vertragen keine Alkohol. Ich wiegen 55kg und is 171 cm gross. Am Donnerstag abend nach etwas zu hause passiert ist haben ich 3 schnaps und ein glasss whiskey getrunken. Bin dan ins bett gegangenen und circa 11 uhr bin ich aufgewacht und fahre zum Tankstelle cigaretten zum kaufen. Dan haben die polizei mir aufgehalten und ist festgestellt dass ich 1,2 Alkohol hab. Jetzt dröhnen mir 2 Jahr Fahrverbot. Bestehen die Möglichkeit dass ich eher mit ein sehr hohe straff geld oder ein bewerung auf Freiheit dafür bestraft werden kann, weil Ich brauche mein führenschein für die Arbeit. Ich trink wirklich nicht und bin bereit wöchentlich oder täglich für test zum gehen dass ich kein alkohol trink. Ich war wirklich so blöd und ich bereue mein tat tief.
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),den von Ihnen geschilderten Sachverhalt will ich verallgemeinert wie folgt beurteilen:Ab einem Alkoholgehalt von über 1,1 Promille im Blut wird kein Fahrverbot mehr verhängt, sondern in der Regel die Fahrerlaubnis entzogen.Ob eine Entziehung der Fahrerlaubnis umgangen werden kann, kommt auf den konkreten Einzelfall an. Bei manchen Situationen ist es möglich, die Entziehung "umwandeln" zu können. Hierbei kann beispielsweise das Bußgeld heraufgesetzt und weitere Auflagen erteilt werden und auf die Entziehung der Fahrerlaubnis verzichtet werden.Um die Entziehung der Fahrerlaubnis abwenden zu können, sollte man ggf. einen Fachanwalt für Verkehrsrecht konsultieren, der die Chancen für die Entziehung objektiv abwägen kann und diese Abwägung ggf. auch ggü. dem Gericht schriftlich darlegen kann. Oft wird hierbei davon gesprochen, sich aus dem Entzug der Fahrerlaubnis „freikaufen“ zu können. Dies ist jedoch nur in einzelnen Fällen möglich. Die Chancen sinken ggf. bei einer Wiederholungstat.Generell kommt es jedoch auch in vorgenannter Fallkonstellation darauf an, wie die konkrete Situation zur Zeit der Tatbegehung zu beruteilen ist, wie die persönlichen Verhältnisse des Verkehrssünders aktuell sind, welche Einsicht er aufweist und welche Prognose angelegt werden kann.Ich hoffe Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und würde mich über eine positive Bewertung, die Sie durch das Anklicken von 3-5 Sternen abgeben können, freuen. Zusatzkosten entstehen Ihnen hierdurch nicht.Mit freundlichen GrüßenDr. TraubRechtsanwalt
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 1 Jahr.
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