So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RAin_Meeners.
RAin_Meeners
RAin_Meeners, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 145
Erfahrung:  Rechtsanwältin seit 2003, Fachanwältin Insolvenzrecht, Fachanwaltsausbildung Verkehrsrecht, Examensschwerpunkt Arbeitsrecht, weitere Tätigkeisschwerpunkte: Erbrecht, Miet-/WEG Recht, Zivilrecht
87175014
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
RAin_Meeners ist jetzt online.

Mein Ehemann ist erwerbstätig mit ca 1600, Euro Nettoeinkommen.

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, mein Ehemann ist erwerbstätig mit ca 1600, Euro Nettoeinkommen.Ich erhalte Kindergeld für 2 ehel. Kinder(6 und 8 Jahre).Die Tochter aus 1. Ehe meines Mannes 13 J. laut Beschluss(Ehescheidung in Bayern) erhält 355,-e Unterhalt. Dieser Unterhaltspflicht ist nicht regelmäßig nachgekommen. Nun wurde ein vorläufiges Zahlungsverbot bei seinem Arbeitgeber erwirkt. das beinhaltet eine Selbstbehalt von 918,-Euro .Auch das mein Mann keiner weiteren Person unterhaltspflichtig ist. Überdies soll auch das künftige fällig werdende Arbeitseinkommen wegen der dann jeweils fällig werdenden Ansprüche gepfändet werden. Wir leben eh schon weit unter unserem Existensminimum. Meine Frage: Steht unsern gemeinsamem Kindern auch Unterhalt zu und in welcher Höhe? Kann er gegen diesen Bescheid Widerspruch einlegen und wo? An wem können wir uns wenden?(unser Wohnsitz ist derzeit in Sachsen) Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

*****@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter


Deutschland: 0800(###) ###-####/strong>

Österreich: 0800 802136

Schweiz: 0800 820064


in Verbindung zu setzen.

Vielen Dank für Ihre Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Experte:  RAin_Meeners hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Fragestellerin, grundsätzlich steht auch Ihnen und den gemeinsamen Kindern Unterhalt zu. Dieser wird jedoch nicht automatisch berücksichtigt, sondern muss beantragt werden sowie die Sicherstellung des notwendigen Lebensunterhalts Ihres Mannes. Hier sind auch zwei Dinge zu unterscheiden und diesbezüglich Änderungen zu veranlassen: 1. die Pfändung wegen des rückständigen Unterhalts: hier sollte geprüft werden, ob die Forderung korrekt ist und darüber hinaus eine Zahlungsvereinbarung (ggf. mit Hilfe einer Schuldnerberatungsstelle) getroffen werden. 2. wegen des zunkünftigen Kindesunterhalts sollte eine Neuberechnung und ggf. Änderungsantrag erfolgen, wenn sich die Einkommensverhältnisse seit der früheren gerichtlichen Festsetzung verändert haben. Nur wenn aktiv die Herabsetzung beantragt und festgestellt wird, lässt sich für die Zukunft die Belastung verringern. Für den gesamten Zusammenhang empfehle ich, einen Fachanwalt/eine Fachanwältin für Familienrecht bei Ihnen vor Ort zu beauftragen. Sie können beim örtlichen Amtsgericht Beratungshilfe für die Angelegenheit beantragen, damit die Rechtsanwaltskosten übernommen werden. Wenn Sie mir Ihren Wohnort nennen, empfehle ich gerne noch entsprechend spezialisierte Kollegen. Mit freundlichen Grüßen

Ähnliche Fragen in der Kategorie Recht & Justiz