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daniela-mod, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26
Erfahrung:  xxxxxx
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Ich war Ende 2003 / Anfang 2014 für ein Möbelhaus tätig

Kundenfrage

Ich war Ende 2003 / Anfang 2014 für ein Möbelhaus als freier Mitarbeiter tätig (insgesamt 5 Monate). Gegen dieses Unternehmen wurd im Laufe des Jahres 2014 ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung und und Nichtabführen der Sozialleistungen eröffnet und inzwischen auch abgeschlossen. Aus meiner Tätigkeit wurde von dem Unternehmen die USt. nachgefordert, welches diese nun wiederum von mir rückfordert; erstmals per Einschreiben mitte 2014 angekündigt. Ich habe nach der Zeit keine Unterlagen mehr über die USt.-Meldungen. Das Unternehmen will die Forderung nun vor dem Arbeitsgericht durchsetzen. Da das Einschreiben ja keinen Titel darstellt und nun nach Ablauf des Verfahrens 12 Jahre vergangen sind ist die Frage ob eine Forderung nicht VERJÄHRT ist. Können Sie mir diese Frage beantworten ? MfG W. ***

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwalt Christian Joachim hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller, können Sie mir noch einmal schreiben, wann die jeweilige Umsatzsteuer konkret gezahlt worden ist? Gerne antworte ich Ihnen weiter.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

November 2003 bis April 2004

Experte:  Rechtsanwalt Christian Joachim hat geantwortet vor 1 Jahr.
Vielen Dank für die weiteren Informationen. Der Anspruch könnte bestehen, wenn der Arbeitgeber erst in den letzten drei Jahren von dem Anspruch erfahren hat.Ansprüche aus dem Ar­beits­verhält­nis verjähren nach neu­em Recht (seit 1.1.2002) in drei Jah­ren ab dem Schluss des Jah­res,in dem der An­spruch ent­stan­den ist undder Ar­beit­neh­mer von den den An­spruch be­gründen­den Umständen und der Per­son des Schuld­ners Kennt­nis er­langt oder oh­ne gro­be Fahrlässig­keit er­lan­gen müßte (§ 195 BGB in Ver­bin­dung mit § 199 Abs.1 BGB)Insofern wäre zu hinterfragen, ob das Unternehmen hier bereits möglicherweise gewusst hat, dass Sie möglicherweise noch Umsatzsteuer zahlen müssen. Dies wäre zu eruieren, genauso, warum sie Umsatzsteuer nachzahlen sollen. Dies kann ja eigentlich nur aufgrund der freien Mitarbeiterschaft geschehen sein, indem sie dann möglicherweise Rechnungen geschrieben haben. Wenn dann allerdings festgestellt worden ist, dass es sich hier um eine Scheinselbstständigkeit handelt, nach der sie dann überhaupt gar keine Zahlungen leisten müssen. Wenn dies der Fall gewesen wäre, müssten Sie möglicherweise auch keine Umsatzsteuerzahlungen leisten, da sie dann als Arbeitnehmer gelten würden. Sie sollten schauen, sofern die Ansprüche arbeitsgerichtlich geltend gemacht werden, dass sie dieses Verfahren abwarten und sich hier gegebenenfalls anwaltliche Hilfe bedienen oder auch, da es arbeitsgerichtliche Verfahren in erster Instanz so gestaltet ist, dass jeder seine Kosten selbst trägt, hier gegebenenfalls auch die Auffassung des Gerichtes zunächst anhören. Ich hoffe, dass ich Ihnen zunächst hilfreich geantwortet habe und stehe Ihnen gerne weiterhin zur Verfügung. Über ihre anschließende positive Bewertung freue ich mich. Viele Grüße
Experte:  Rechtsanwalt Christian Joachim hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte/r Fragesteller/in, ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen. Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen. Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort. Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

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