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S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 6463
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
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S. Grass ist jetzt online.

Hallo ,ich bin Fanny Schröder.Kurze Schilderung.Mein EXMannn

Kundenfrage

Hallo ,ich bin Fanny Schröder.Kurze Schilderung.Mein EXMannn hat 2013 geheiratet und den Namen der Frau angenommen.Nun habe ich 2015 auch gehairatet und den Namen meines Mannes angenommen.Meine Kinder(10,11J.) aus erster Ehe möchten natürlich jetzt auch so heissen.Der Vater stimmt dem nicht zu.Hat sogar vor Ablauf der Frist seinen Namen geändert ,in einem Doppel Namen.Nun läuft es über das Familiengericht.Wie kann ich jetzt argumentieren,die Mädels möchten so sehr den >Namen annehmen.Mein Mann ist "ihr Papa".
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Fragestellerin, heißt dies, dass Ihre Kinder jetzt weder den namen des Vaters noch Ihren jetztigen Namen haben ? Mit freundlichen GrüßenRA Grass
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte Frau Grass,

der Vater der Kinder hiess bis letztes Jahr (Namen geändert).Meier und hat drei Tage vor Ablauf der Frist den Namen in Schulz Meier geändert.

Wir haben auch noch einen weiteren Rechtsstreit ,wegen Umgang der Kinder.Die Kinder möchten nicht mehr zu ihm und es fand seit letztem Jahr Mai kein Umgang statt.Im September erste Verhandlung,Aussetztung ,der KV soll eine Erziehungsberatung machen. Im März ist die nächste Verhandlung.

Wegen der Einbennung haben wir nächste Woche beim Familiengericht Termin.

Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Fragestellerin, danke für den Nachtrag ! Es ist bedauerlich, dass Sie hinsichtlich der gemeinsamen Kinder keine "friedliche Einigung" erzielen können. Es wäre hinsichtlich der Namensänderung völlig unproblematisch, wenn der leibliche Vater zustimmen würde. Erfolgt eine solche Zustimmung nicht, dann kann im Rahmen eine familiengerichtlichen Verfahrens die Zustimmung des Kindesvaters ( § 1618 BGB) ersetzt werden. Dabei orientiert sich das Gericht am Kindeswohl. Ist die Einbenennung des Kindes dem Kindeswohl schädlich erfolgt sie nicht. Etspricht sie dem Kindeswohl wird "über den Kopf des Vaters hinweg" entschieden. In Ihrem Fall sind die Chancen als sehr gut einzuschätzen. Einerseits weil der Kindesvater selbst den Namen (teilweise) abgelegt hat und zum anderen, weil sich die Kinder mit Ihrem neuen Partner identifizieren. Die enge Bindung ziwdchen Stiefvater und Kinder und der Umstand, dass die Kinder "dazugehören" wollen, auch dem Namen nach, ist Ihr Argument und dass die Kinder sehr darunter leidern werden, wenn sie den Namen nicht erhalten. Vielleicht kann man diesbezüglich auch ein Attest vom Kinderarzt bekommen, welches dieses Argument noch stärkt. Icch hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein und darf um Bewertung der Antwort bitten. Falls noch Rückfragen bestehen, nehmen Sie bitte Kontakt auf. Vielen Dank ! Mit freundlichen GrüßenRA Grass
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Fragestellerin, für die Bewertung bedanke ***** ***** im Voraus. Mit freundlichen GrüßenRA Grass
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Fragestellerin, bitte nehmen Sie noch eine Bewertung vor oder teilen Sie mit, was einer Bewertung entgegensteht. Vielen Dank ! Mit freundlichen GrüßenRA Grass