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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16567
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Wir haben Monteure im Außendienst

Kundenfrage

wir haben Monteure im Außendienst, diese rechnen ihre tatsächlichen Arbeitszeiten sehr aufgerundet zu ihren Gunsten auf. Zum Teil bis zu 3 Std. täglich vom Arbeitsbeginn zum Arbeitsende.
Arbeitspausen werden auch sehr oft als Arbeitszeit abgerechnet. Mehrfache Privatfahrten während der Arbeitszeit werden auch als Arbeitszeit abgerechnet.
Wie kann ich mich in diesen Fällen schützen oder verhalten.
Ich muss auch Ihnen sagen, dass wir ein Sicherheitsunternehmen in der Alarm- und Sicherheitstechnik sind und gegenüber unseren Kunden zuverlässige Mitarbeiter zur verfügung stellen möchten.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang ***
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender, lassen Sie die Mitarbeiter ihre Arbeitszeit aufzeichnen, so dass sie etwas schriftliches haben. Sobald Sie den konkreten Verdacht haben, dass zuviel abgerechnet wurde, hören Sie den Arbeitnehnmer an und sprechen eine fristlose Kündigung wegen Arbeitszeitbetrug aus. Beachten Sie aber dabei, dass die Kündigung binnen 2 Wochen ab dem Zeitpunkt zu sein hat, zu dem Sie von dem Betrug erfahren. Sie müssen auch nicht abmehnen, das muss bei einem Arbeitszeitbetrug nicht sein. So machen es die großen Unternehmen ich denke, dass sich das dann bei Ihren Arbeitnehmern herumsprechen wird. Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen Bitte fragen Sie gerne nach wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Es gibt auch noch die folgende MöglichkeitIst zu befürchten, dass der Außendienstmitarbeiter während des Beschäftigungsverhältnisses eine Straftat begeht oder begangen hat und eine GPS-Ortung zur Aufdeckung oder Aufklärung dieser Straftat erforderlich ist und im Einzelfall das schutzwürdige Interesse des Betroffenen nicht überwiegt, ist gemäß Paragraf 32 des Bundesdatenschutzgesetzes der Einsatz von GPS-Trackern in zeitlich begrenztem Umfang auch zu einer Vollüberwachung möglich.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte/r Fragesteller/in, ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen. Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen. Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort. Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer

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