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Rechtsanwalt Christian Joachim
Rechtsanwalt Christian Joachim, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 2921
Erfahrung:  Staatsexamen, Zulassung als Rechtsanwalt, Mediator
30639152
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Rechtsanwalt Christian Joachim ist jetzt online.

Hallo,ich arbeite als Leitung in einer Kinderkrippe in einem

Kundenfrage

Hallo,
ich arbeite als Leitung in einer Kinderkrippe in einem Verein. Geschäftsführung ist meine Chefin. Daneben und darüber gibt es sonst niemand mehr.
Drei Mitarbeiterinnen verbreiten Unwahrheiten vor meiner Chefin, der Geschäftsführung des Vereins. Eine Mitarbeiterin drohte mir vor der Geschäftsführung mit Anzeige wegen übler Nachrede, dass ich zu einer Mutter gesagt hätte, dass diese Mitarbeiterin die Mutter nicht mögen würde. Dies habe ich nie gesagt. Die Mutter hat dies auch elektronisch bestätigt, dass ich das nie geäußert habe. Die zweite Erzieherin sagte, ich erzähle den Eltern, sie sei aggressiv. Die dritte Erzieherin äußerte, ich habe ihr Redeverbot erteilt mit der anderen zu reden. Damit betreiben drei Erzieherinnen Anfeindungen gegen mich. Eine Erzieherin kann bezeugen, dass ich unschuldig bin, aber diese möchte die Geschäftsführung nicht anhören mit der Begründung, ihre Meinung zähle nichts. Die Erzieherinnen behaupten ebenso, ich würde sie niedermachen und stützen ihre Behauptung gegenseitig vor der Geschäftsführung. Nun kam die Geschäftsführung und fragte mich auch noch, ob ich ein Verhältnis mit einem Krippenvater hätte. Das habe auch eine Erzieherin aus dem Team behauptet. Ich sagte der Geschäftsführung, dies seien alles Unwahrheiten aller drei Erzieherinnen. Eine dieser Erzieherinnen J. hat eine ehemalige Mitarbeiterin rausgeeckelt mit Anfeindungen. Nun behaupten diese drei Erzieherinnen, ich hätte diese Kollegin rausgemobbt und würde alle mobben. Nur die eine Erzieherin, die alles bezeugen kann, dass dies nicht der Fall ist, wird nicht gehört. Auf Rat einer anderen Kindergartenleitung und aufgrund eines Nervenzusammenbruchs wurde ich nun vom Arzt erstmal krank geschrieben eine Woche bis zwei. Ich bat die Geschäftsführung mit diesen Fachkräften Einzelgespräche zu führen, da ich es für nicht sinnvoll empfinde, dass zwei von ihnen zusammen im Gespräch sitzen, da sie mich gegen die Wand fahren wollen. Die Geschäftsführung, meine Chefin verlangte dies von mir, dass ich mit mehreren auf einmal ins Gespräch gehe. Sie brach das Gespräch auch dann nicht ab, als mir mit Anzeige gedroht wurde. Sie bedankte sich noch bei den anderen, dass sie so ehrlich gewesen seien. Ich äußerte mein Unverständnis über diese Unwahrheiten. Ich bin dort als Leitung 1,5 Jahre angestellt und war noch nie krank gemeldet. Die 2 Kolleginnen sind erst fünf Monate da. Von Beginn an gab es Anfeindungen ihrerseits mit fehlendem Blickkontakt, keiner Begrüßung, keiner Verabschiedung. Auch darüber ging ich mit meiner Chefin ins Gespräch. Eine Kollegin und eine Krippenoma können dies bezeugen, dass ich ignoriert werde, aber die möchte die Chefin nicht hören. Eine Erzieherin, die ebenfalls alles bezeugen kann, wird ebenso nicht verabschiedet und es wird nicht mit ihr geredet. Ebenso werden Praktikanten von diesen Erzieherinnen negativ gegen mich beeinflusst.
Nun betreiben 3 Mitarbeiterinnen Anfeindungen gegen mich als Leitung und eine Mitarbeiterin steht zu mir, da sie die Wahrheit mitbeobachtet hat. Die eine Erzieherin, die Anfeindungen betreibt ist 10 Jahre in diesem Jugendhilfeverein und ihr wird mehr geglaubt als mir. Meine Chefin sagte, ich würde Stärke zeigen, wenn ich meine Position abgebe und als normale Erzieherin arbeiten würde, da ich es mit Eltern und mit Kindern kann. ich sei eine schwache Führung. Ich habe Frühpädagogik studiert und gute Zeugnisse meines ehemaligen Arbeitgebers. Ich habe meiner Chefin gesagt aus Verzweiflung, dass ich bereit bin die Position abzugeben und als normale Erzieherin zu arbeiten. Dies tat ich, weil ich nicht mehr kann. Ich habe ein Zwischenzeugnis als Leitung angefordert. Momentan bin ich im Krankenstand seit drei Tagen und habe mein Handy ausgeschaltet aufgrund des Nervenzusammenbruchs. Ich bin ratlos und weiss keinen Rat? Welchen juristischen Rat können Sie mir geben? Ich danke ***** ***** die Mühe.Mit freundlichen Grüßen ***** *****
Gepostet: vor 9 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 9 Monaten.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage ohne zusätzliche Kosten unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

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Vielen Dank für Ihre Geduld.

Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Experte:  Rechtsanwalt Christian Joachim hat geantwortet vor 9 Monaten.
Sehr geehrte Fragestellerin, Sofern Sie nach einem rechtlichen Rat fragen, empfehle ich Ihnen, entsprechende Unterlassungsaufforderungen den entsprechenden Kollegen zukommen zu lassen und diese aufzufordern, die Behauptungen zu unterlassen und eine entsprechende strafbewehrte Unterlassungserklärung zu unterschreiben. Sie anderen Erzieherinnen müssten nachweisen und beweisen, dass die Behauptungen, die sie Ihnen gegenüber aufstellen, wahr sind. Sofern dies nicht der Fall ist, werden sie auch nicht in der Lage sein, diese Behauptungen zu beweisen, so dass der Unterlassungsanspruch gegebenenfalls auch gerichtlich durchgesetzt werden kann. Damit könnten Sie gegebenenfalls nicht nur nachweisen, dass die Kollegen die Unwahrheit gesagt haben, sie können auch dann vor solchen Behauptungen zukünftig etwas sicherer sein. Gleichzeitig könnte man über eine Strafanzeige nachdenken, wobei es dann hier allerdings darauf ankommt, welche genauen Behauptungen und unwahren Tatsachen verbreitet worden sind. Weiterhin könnten Sie sich an die Geschäftsführung wenden und diese auffordern, dass gegen Ihnen gegenüber ausgeübte Mobbing zu unterbinden. Hier werden gegebenenfalls Supervision oder Mediation Maßnahmen, die die Geschäftsführung einleiten könnte. Unternimmt sie nichts, könnte sie sich aus außer arbeitsgerichtliche Sicht möglicherweise schadenersatzpflichtig machen. Praktisch sollten Sie unbedingt das Gespräch mit der Geschäftsführung suchen und für beide eine vernünftige Lösung finden, damit sie weiterhin in der Einrichtung beschäftigt sein können. Hier sollten Sie genau eruieren, auf wessen Seite die Geschäftsführung steht bzw. ob sie versucht zumindest eine neutrale Lösung zu finden. In der Regel gehen gerade in Bildungseinrichtungen solche internen Streite nicht gut aus und enden oftmals mit einer Trennung der einen oder der anderen Partei vom Arbeitsverhältnis. Ich hoffe, dass ich Ihnen erste Hinweise geben konnte und ihre Fragen hilfreich beantwortet habe. Sollten Sie noch Nachfragen haben oder weitere Informationen benötigen, können Sie sich jederzeit gerne an mich wenden. Über ihre anschließende positive Bewertung freue ich mich. Viele Grüße
Experte:  Rechtsanwalt Christian Joachim hat geantwortet vor 9 Monaten.
Sehr geehrter Fragesteller, bei der Durchsicht meiner Antworten habe ich gesehen, dass sie noch keine Bewertung meiner Antworten vorgenommen haben. Sollten noch nachfragen bestehen, bin ich gerne bereit, diese zu beantworten. Andernfalls bitte ich Sie höflich, meine Antwort positiv zu bewerten, damit der von Ihnen ausgelobte Einsatz sodann auch ausgekehrt werden kann. Herzlichen Dank und viele Grüße

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