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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17045
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Ich wurde im Mai 2013 zu einer Freiheitsstrafe 19 Monaten auf 5 Jahre

Kundenfrage

Hallo ich möchte meinen fall so schildern. Ich wurde im Mai 2013 zu einer Freiheitsstrafe 19 Monaten auf 5 Jahre bewährungszeit wegen 266 Schwarzarbeit verurteilt. Mit 15000 Eur Schadenswiedergutmachung.Im Mai wurde auch während der verhandlung war noch ein Verfahren wegen Insolvenzverschleppung gegen mich am laufen das haben wir auch in der Verhandlung erwähnt. da ich aber zu dem Zeitpunkt im München Land gewohnt habe, hat die STA Mü 2 das Ermittlungsverfahren geführt.Im März 2015 hat das verfahren begonnen mit 11 verhandlungstagen . Es wurde mir vorgeworfen, das ich 90000 Eur für mich verbarucht habe . Nach Belegeung der Originalunterlagen vom Insolvenzverwalter war das diese 90000 Eur für die Firma ausgegeben wurden . das haben wir belegt aber der Richter hatte hatte so eine Angst von der STA das er alles gemacht hat er verurteilte mich nach 11 verhandlungstagen auf 3 jahre hat . Die STA verlangte eine sofortige inhaftierung aber das hat der Richter abgelehnt und sagte dann später zu meinem Anwalt das wäre dann ein tritt von hinten. Die STA MÜ 2 ist bekannt dafür das diese keine Verständigungen auf lojaler Weiese führt . Die Anwälte einer davon sehr Bekannt Thomas Pfister war kurz davor ein Befangenheitsantrag zu stellen . Aber der Richter wollte dieses verfahren nur weghaben und meinte ihr geht eh in Berufung aber in haft nehme ich ihn nicht.Das sind wir dann auch . Es gibt keinerlei Beweise das für meine Schuld im gegenteil aber egal was wir vorgetragen haben hat nichtsgenutzt alles wurde abgelehnt.In meiner letzten verurteilung im Mai 2013 war diese verfahren doch bekannt das bestätigt auch die damalige Staatsanwaältin das es damals eine günstige Sozialprognose wardanach bin ich auch nicht mehr bis heute straffällig geworden . handelt denn das berufungsgericht die strafkammer anders.Es sind 3 Jahre her .Wir haben nicht mal das Urteil von dem Letzten jahr , das war im Juni 15 wo wir in Berufung genagne sind. Der Amtsrichter hat nichteinmal die Akten Geschikt und das Urteil bis jetzt fertig sowie das Protokoll. Bis jetzt hatte ich keinen Bewährungshelfer es sind 3 jahre her bin noch auf freiem Fuss . Und jetzt habe ich nebst meinem bekannten Anwalt einen noch bekannteren dazu genommen Steffen Ufer . Warum hat der Amtsrichter so gehandelt ungerecht ? hat er so eine Angst von der Sta die unbedingt eine Haftstrafe Vollzugstarfe möchte ? Lässt sich dass Berufungsgericht auch so beinflussen ? Warum nimmt er die Beweismittel nicht an ? Welche Chancen haben wir Danke ***** *****

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

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Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Wie kann ich Ihnen an dieser Stelle weiterhelfen?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Hallo es ist viel Zeit vergangen 3 Jahre zudem Zeitpunkt war das Verfahren bekannt als ich verurteilt wurde ich habe da ein paar fragen oben gestellt Danke
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Ich wollte eigentlich nur die oben genannten Fragen beantwortet haben ma aus anderer Sicht . Aus unserer Sicht war das verfahren ja bekannt als ich 2013 verurteilt wurde , also gesamtstrafenbildung aber es war damals eine günstzige sozialprognose. warum gibt der mir jetzt Haft . Ausserdem steht die berufungsverhandlung noch aus seit 7 Monaten warten wir auf den termin . Der Amtsrichter hat nichteinaml das Urteil fertriggeschrieben und das protokoll. Sogar die Akte liegt noch bei ihm .

Ist denn zeit gut für uns es werden dann 3 Jahre wenn es zur Berufungsverhandlung kommt.

Danke Grüsse

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Ein Urteil gibt es, aber keine Begründung?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Ja ein Urteil gibt es sonst nichts und wir sind in Berufung .
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Hier kann man eine Beschwerde einlegen. Es gibt eine sogenannte Untätigkeitsbeschwerde.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Das ist ja nicht das Problem oben hatte ich ja meine Fragen gestellt
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Ich weiß nicht, warum der Amtsrichter so gehandelt hat. Das Berufungsgericht muss hier aber erkennen, was alles schief gelaufen ist und wird dies auch begradigen.