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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17085
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Ich Bitte um ihre Meinung zum folgenden Sachverhalt: Rückabwicklung

Kundenfrage

Ich Bitte um ihre Meinung zum folgenden Sachverhalt: Rückabwicklung einer Immobilie und Schadensersatz. Der Verkäufer hat uns etliches an einer Immobilie verschwiegen, wir haben dann den Restbetrag einbehalten und einen Sachverständigen eingeschaltet. Wir können den Verkäufer mehrfache Arglistige Täuschung nachweisen (Verkäufer wohnte seit Jahren selbst im Haus). Der Verkäufer ist vom Vertrag zurückgetreten und wir klagen auf Schadensersatz, die Güteverhandlung scheiterte. Der Verkäufer will das Haus zurück, will aber uns die erbrachten Leistungen nicht wieder geben, weil er dies angeblich nicht kann. Der Richter sagte, das er uns alles wieder geben muss (Zug um Zug), desweiteren sind unsere Schäden anfechtbar in einer Widerklage. Als nächstes Kam ein Beschluss des LG, das der Gegner 2500 Euro an das Gericht bezahlen muss um einen Sachverständigen zu bezahlen. Denn laut den Verkäufer hätten wir alle schäden selbst verursacht und der Richter glaubt das nicht so ganz, bis heute hat der Verkäufer den Betrag an das Gericht nicht bezahlt. Nun meine Frage: Heute bekam ich einen Brief vom Notar, das wir den Kaufpreis bezahlen sollen an den Verkäufer. Nun verstehe ich das nicht ganz, er ist zurückgetreten weil wir uns geweigert haben den Restbetrag zu bezahlen. Heist das wir sollen den Restbetrag bezahlen und er bekommt noch kostenlos das Haus zurück ?? die Vorgehensweise des Gegners verstehe ich nicht ganz. Bitte um ihre Meinung
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** Anfrage.
Aufgrund des laufenden Verfahrens müssen Sie keine Restzahlung leisten.Teilen Sie dies dem Notar mit.
Offenbar wurde der Verkäufer aufgefordert einen Betrag von TEUR 2,5 zu zahlen, damit ein Sachverständiger ein Gutachten erstellt.
Sollte der Verkäufer diesen Vorschuss nicht einzahlen, wird auch kein Gutachter bestellt.
Wenn Sie die arglistige Täuschung darlegen und beweisen können, sind die Vorteile ja auch Ihrer Seite.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen. Wenn Sie keine Nachfrage mehr haben, sehe ich einer positiven Bewertung gerne entgegen.
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Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Das mit den Notarbrief verstehe ich nicht ganz, denn der hätte vorher kommen müssen und nicht erst jetzt, nach unserer Klage. Ich vermute das der Verkäufer die 2500 Euro auch nicht hat und diese Vorgehensweise nur Wut ist. Wir haben gestern eine Strafbewahrte Unterlassungserklärung erstellen lassen wegen Verleumderischen Schriftsätzen (gegen Verkäufer).

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Läuft die Beratung noch oder soll ich diese fortsetzen?