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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10545
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Ich lebe seid 2012, in einer über 50 jährigen alten

Kundenfrage

Guten Tag,
Ich lebe seid 2012, in einer über 50 jährigen alten , Erbengemeinschaft, Der Erblasser verstarb 1964, seine Frau war bereits 1940 verstorben. Hinterließ einen kleinen Obstbauernhof mit 2 Kindern. Der männliche Erbe sollte eigentlich nach dem Wunsch der verstorbenen Mutter die Hofstelle weiter führen. Er heiratete aus unserer Familie die Schwester meiner Mutter 1954 .Außer einem fortlaufenden Streit unter den Geschwister sowie noch lebenden Vater kam es bis jetzt zu keiner einvernehmlichen Lösung, die noch lebende Schwester war grundsätzlich, jetzt fast 90 jährig ledig, gegen eine Auflösung. Beide Parteien sind kinderlos. Mein Onkel mit Frau haben weiter Landwirtschaft bis zur Rente betrieben. Ich bin also von der Seite des verstorbenen Erblassers , nicht blutsverwandt. Aus den laufenden nicht endenden innerfamiliären Streitigkeiten, hat unser Onkel , seiner Frau über ein Schriftstück, seinen letzten Willen , übertragen . Das Schriftstück wurde zur Richtigkeit vom Amtsgericht 2004 beurkundet.
Laut einem gemeinschaftlichem Erbschein 1971 wurde der Nachlass vom Erblasser je zur Hälfte aufgeteilt Datum 16,NOV 1990. Das Grundbuch wurde richtig gestellt.
Nach dem Ableben meines Onkels , wurde nach dem niedergeschriebenen letzten Willen , dieser Erb-Block meiner Tante übertragen und im Grundbuch geändert.
Nun ist es eben mal im Leben, Krankheit Alter Tot . Meine Tante starb FEB.2012 . Noch auf dem Krankenbett erteilte sie uns , meiner Schwester und mir , über das Ortsgericht eine Generalvollmacht wobei mit dieser Vollmacht alle Angelegenheiten zu regeln wären. Dies wurde Amtlich persönlich mit Geburtsnamen FEB 2012 dem Ortsgerichtsvorsteher unterschrieben.
Wir bekamen ein auf unseren Namen ausgestellt Erbschein , für die Immobilien und Stückländer ausgestellt. Die Änderung im Grundbuch wurde vorgenommen.
Vor dem Ableben des Vaters DEZ1964 wurde noch eine Baulandfläche auf Leibrente , aufgeteilt verkauft. Die Tochter des Erblassers hat sich nicht bereit erklärt, nach dessen Tot die fehlenden Papiere offen zu legen. Hier liegt ein grundsätzlicher Streit begraben.
Natürlich sind bis jetzt Verjährungen laut BGB zu beachten. Die Banken geben ebenso keine Kontobestände freiwillig heraus.
Diese Ausführungen sollten Ihnen helfen mir eine Lösung zu benenne.
Erstmals vielen Dank ***** *****
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender, bei allem nötigen Respekt. Der von Ihnen geschilderte Erbrechtsfall ist nicht einmal ansatzweise zur Beratung auf dieser Plattform geeignet.Bei einer Erbrechtsberatung muss die Sach- und Rechtslage geprüft werden. Hierzu müssen alle relevanten Unterlagen eingesehen werden.Das ist ein enormer Aufwand, nicht nur in tatsächlicher, sondern auch in haftungsrechtlicher Hinsicht für den bearbeitenden Anwalt.Ich kann Ihnen nur empfehlen, einen Anwalt zu beauftragen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein seriöser Kollege hier für den von Ihnen ausgelobten Betrag eine Beratung übernimmt.