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daniela-mod, Moderator
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 30
Erfahrung:  xxxxxx
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Unsere Tochter hat im Internet eine Wohnung gesehen die Ihr

Kundenfrage

Unsere Tochter hat im Internet eine Wohnung gesehen die Ihr echt gefällt. Sie hat die Wohnung auch schon angesehen und nun liegt uns vom JobCenter eine Zusicherung zum Umzug nach 22 Abs. 4 des Zweites Buches Sozialgesetzbuch (SGB II) vor. ( Umzugskosten nach 22 Abs. 6 SGB II werden gewährt. Die Mietsicherheit wird vom abgegebenden Jobcenter darlehensweise übernommen).
Nun habe wir beim Vermieter angerufen und den gesagt, dass uns die Kostenzusage für die Miet und Heizkosten vorlegen. Nun haben die gesagt, dass Sie unsere Tochter erst als Mieterin nehmen wenn eine ausgefüllte Selbstauskunft vorliegt und eine positive Schufa.
Nun ist das Problem, dass die Schufa von unserer Tochter echt negativ ist und ich wollte mal Fragen, wäre es nicht irgendwie möglich denn Vermieter davon zu überzeugen unsere Tochter als Mieterin zu nehmen weil die Kostenzusage liegt ja vor
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwalt Christian Joachim hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,vielen Dank für Ihre Frage und das damit entgegengebrachte Vertrauen.Der Vermieter ist grundsätzlich frei darin, mit wem er einen Mietvertrag abschließt. Er kann also auch bestimmte Voraussetzungen verlangen, um zu prüfen, ob eine von seiner Seite aus ausreichende Absicherung vorliegt, um den Mietvertrag mit dem Mietinteressenten zu schließen.Zwar hat er keinen Anspruch darauf, eine entsprechende Selbstauskunft zu verlangen, der Mieter hat allerdings dann auch keinen Anspruch darauf, dass der Vermieter mit ihm einen Mietvertrag schließt.Sie sollten daher versuchen, den Vermieter weiter zu überzeugen, ohne eine entsprechende Selbstauskunft den Mietvertrag abzuschließen, indem sie ihm nochmals die Kostenzusagen des Jobcenters vorlegen und damit vermitteln, dass eine Gefährdung der Mietzinszahlung nicht vorliegt.Lässt er sich hierauf nicht ein, könnten sie ihm anbieten, dies müssen sie allerdings überlegen, dass sie für mögliche Mietschulden oder Mängel an der Mietwohnung bürgen bzw. haften würden. Insofern könnte eine Bürgschaftserklärung durch Sie erfolgen. Eine andere Variante wäre auch, dass sie im Mietvertrag mit als mietzinspflichtiger Schuldner aufgenommen werden.Beides würde allerdings auch eine entsprechende Gefahr für sie darstellen, wenn tatsächlich ihre Tochter dann nicht mehr den Mietzins zahlt.Hilfsweise wäre auch zu überlegen, ob eine Abtretungserklärung ihrer Tochter vorgenommen wird in Bezug auf das Jobcenter, dass zum Beispiel das Jobcenter direkt die Miete an den Vermieter zahlt und dies dem Vermieter so kommuniziert wird.Daher sollten Sie versuchen, mit dem Vermieter nochmals ins Gespräch zu kommen.Ich hoffe, dass ich ihre Frage hilfreich beantworten konnte und stehe Ihnen gerne weiterhin zur Verfügung.Über ihre anschließende positive Bewertung freue ich mich.Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Der Vermieter meinte, dass er keine Wohnung ,,Blind" vermieten wird und seine Mieter immer erstmal persönlich kennenlernen möchte. Für die Wohnung gibt es auch noch andere Mietinteressenten!

Wie soll ich den denn Vermieter zu überzeugen unsere Tochter trotzdem trotz negative Schufa als Mieterin zu nehmen. Könnten Sie uns da etwas formulieren?

Experte:  Rechtsanwalt Christian Joachim hat geantwortet vor 1 Jahr.
Vielen Dank ***** ***** Nachfrage.
Wie bereits oben dargestellt, sollten sie dem Vermieter eventuell die oben genannten Vorschläge machen. Wenn der Vermieter darauf besteht und nicht abzulenken ist, die SCHUFA-Auskunft zu erhalten, wird es relativ schwer und sie können eben nur mit den entsprechenden weiteren Sicherheiten locken.
Dies sollten Sie im auch so in einem Gespräch oder gegebenenfalls auch schriftlich anpreisen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Wäre es vielleicht sinnvoll zu erzählen, dass eine gesetzliche Betreuung besteht mit den Aufgabenbereichen: Rechts / Antrags und Behördenangelegenheiten, Vermögenssorge und Wohnungsangelegenheiten sowie ein Ambulant Betreutes Wohnen für Wohnungsangelegenheiten

Experte:  Rechtsanwalt Christian Joachim hat geantwortet vor 1 Jahr.
Wenn eine Betreuung besteht, müsste im übrigen der Betreuer hier die Verhandlungen in Bezug auf den Mietvertrag wohl vornehmen. Dies sollte durchaus dem Vermieter mitgeteilt werden, da, wenn eine Betreuung besteht, der Mietvertrag auch durch den Betreuer genehmigt werden muss.
Ob dies allerdings dann den Vermieter eher dazu bewegt, den Mietvertrag abzuschließen, mag fraglich sein.
Experte:  Rechtsanwalt Christian Joachim hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte/r Fragesteller/in, ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen. Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen. Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort. Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

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