So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an raschwerin.
raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17008
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
raschwerin ist jetzt online.

Eine kurze und knappe Fragestellung zum Thema Baurecht.

Kundenfrage

Guten Tag,
eine kurze und knappe Fragestellung zum Thema Baurecht.
Wer muss nach Neubau auf einem zuvor unbebauten Nachbargrundstück für die Kosten der Erhöhung vorhandener, teilweise genutzter und ungenutzter Schornsteine aufkommen?
Macht es hierbei einen Unterschied ob die Schornsteine zum Zeitpunkt der Errichtung des Nachbargebäudes genutzt wurden oder nicht?
Zur Information zur Gebäudelage, innerstädtisch, Hauszeile, Rho.Pf.
Beste Grüße
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage ohne zusätzliche Kosten unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie weiterhin keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
Österreich: 0800 802136
Schweiz: 0800 820064
in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Können Sie den Fall bitte etwas näher erläutern? Wer hat wo gebaut und weshalb sollten die Schornsteine erhöht werden?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Guten Abend,
vielen Dank für Ihre Antwort zu später Stunde.
Das der Original beigefügte Bild haben Sie erhalten?
Mein Gebäude Bestand seit 1948 grenzte an einen unbebauten Betriebshof.
Derweil ist dieser überbaut worden, das neue Nachbargebäude höher als meins und die Höhe der Schornsteine ist nichtmehr ausreichend.
Für die Heizungsanlage wurde auf mein drängen hin eine Erhöhung widerwillig auf kosten des Bauträgers des Nachbargebäudes errichtet. Für den offenen Kamin, und weitere Abgas und Luftschächte nicht.Ein Mieter der Oberen Etagen des Neubaues beschwert sich nun über Abgase und auch über die Nutzung des offenen Kaminen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Foto nochmals anbei
Gruß
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Vielen Dank. Bei dem Überbau muss doch bekannt gewesen sein, dass es hier zu Problemen mit den Schornsteinen und Abgasen kommen kann. Oder wurde dies übersehen?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Das wurde nicht beachtet, seitens des Bauamtes "übersehen". Ich habe nun ein Nutzungsverbot für den Kamin, meine Mieter kürzen den Mietzins.
Bauamt zuckt mit den Schultern, der Bauträger stellt sich Taub und reagiert nicht.
So ist die Situation.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Der auf dem Bild zu sehende Edelstahlkamin ist auch erst bei Beendigung der Bauphase auf mein drängen hin installiert worden.
Ist es dabei relevant ob die Kamine dauerhaft genutzt wurden oder nicht?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Das ist eher unerheblich. Die Nutzungsmöglichkeit an sich bestand ja, sodass man dies hätte auch beachten müssen. Gegen die Nutzungsuntersagung sollte man sich wenden und Regressansprüche bezüglich der Mietminderung bei der Stadt geltend machen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Zurück kommend auf die Ausgangsfrage, da es ja so wie es ist kein Dauerzustand sein kann, wer muss die Kosten für die Erhöhungen tragen. Ob jetzt oder wenn diese bereits bei Baubeginn als notwendig erkannt worden wären ?
Wer ist ihrer Meinung nach mein direkter Ansprechpartner?
Bauamt oder Bauträger Nachbargebäude ? oder??
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sie müssen die Kosten nicht tragen. Haftbar sind der Eigentümer der anderen Immobilie und die Stadt, die die Baugenehmigung falsch erteilt hat.

Ähnliche Fragen in der Kategorie Recht & Justiz