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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10519
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Via Teilungsanordnung hat mein verstorbener Ehemann

Kundenfrage

via Teilungsanordnung hat mein verstorbener Ehemann seinem Sohn aus erster Ehe und mir je eine Immobilien zugeordnet. Bei mir handelt es sich um eine Haus - Verkehrswert ca. T€ 190, bei meinem Stiefsohn um drei Wohnungen - Verkehrswert ca. T€ 320.
Die G+V zum Todeszeitpunkt belief sich in nur auf T€ 2 minus (was sich natürlich erst später heraus stellte - wir hatten mit mehr Minus gerechnet), die (hohen T€ 2 p.m) Abträge liefen weiter. Hier war mein Stiefsohn bereits überfordert, und letztlich habe ich auf die Immobilien-Ausgleichung verzichtet, weshalb - so der Notar - mein Stiefsohn aber ca. 60% der Schulden (im Verhältnis der Immobilien) übernehmen sollte (guter Schnitt für ihn).
Dann ist es mir gelungen, die (überschaubaren) Schulden via Darlehenswiderrufen in Guthaben (T€ 48) zu verwandeln. Mein Stiefsohn forderte davon ("nur") 40% - was er als "Immobilienausgleich" interpretierte. Erst NACH meinem Erfolg hat er mir mitgeteilt, dass er den Stundenlohn für meine (viele) Arbeit auf Null festgelegt habe.
Er war nicht bereit, mir ein "Nachlaßverwalter"-Honorar (ersatzweise wertvolle Geschenke meines verstorbenen Mannes, die ich wegen dessen Krankheit nicht mehr hatte realisieren können) gegen zu rechnen.
Weil ich ihn zum Schluß einfach nur noch los werden wollte, habe ich ihm (er hat sich Null um die Verwaltung gekümmert) - vor exakt einem Jahr - "seine" - T€ 20 überwiesen - mir blieben T€ 27, die in Aktien angelegt sind. Diese sollten im Rahmen der Erbauseinadersetzung auf mich übertragen werden.
Während der Wartezeit auf die langsamen Mühlen der Banken und Lebensversicherungsgesellschaften tauchte noch ein kleineres Depot (T€ 13) meines Mannes auf, von dem mein Stiefsohn 50% für sich beanspruchte. Diese war und bin ich nicht bereit, ihm (auch noch) zu geben. Er hat einen Anwalt beauftrag, mich zu "durchleuchten", ich soll sämtliche Konten, Belege, etc. offen legen. Das werden ich mitnichten tun. Und weil ich eben NICHTS tue, gibt er auch das Aktien-Depot nicht frei.
Der Erbschein heißt halbe-halbe, wir sind als Erbengemeinschaft in allen Grundbüchern eingetragen, sprich mir gehört (NOCH, weil das Erbe noch nicht auseinader gesetzt ist) ein ideeller Anteil.
FRAGE: wie komme ich an meinen (ohnehin mageren) Anteil?
Danke ***** ***** Zeit und angemehme Weihnachtstage
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.
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