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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26391
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Es geht um einen Zivilprozess. Der Gegner bezahlt den Anwalt

Kundenfrage

Es geht um einen Zivilprozess. Der Gegner bezahlt den Anwalt in Bar 3200 Euro, benatragt aber Prozesskostenhilfe weil er Mittellos ist, Prozesskostenhilfe wurde noch nicht bestätigt. Handelt es sich nicht schon um PKH Betrug ?? ein Freund von mir ist bei der Polizei, er sagte zu mir das hier ebenfalls Verdacht der Geldwäsche besteht, erstmal der Betrag in Bar, vorallem diese Höhe, dann der PKH Antrag obwohl der Mandant die anwaltsgebühr ist bar bezahlt hat. Habe ich das anrecht den anwalt eine Unterlassung zu schicken, wenn der Prozessbevollmöchtigte (anwalt) mir straftaten unterstellt und er diese nicht beweisen kann
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
ehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** Anfrage.
Wenn der Gegner den Anwalt in Bar bezahlt hat, dann bekommt er nach § 114 ZPO keine Prozesskostenhilfe.
Die Prozesskostenhilfe setzt nämlich voraus, dass der Gegner nicht in der Lage ist den Anwalt zu bezahlen. Wenn nun der Gegner den Anwalt bereits bezahlt hat, dann fehlt es an dieser Voraussetzung.
Sie sollten daher dem Gericht mitteilen, dass der Gegner seinen Anwalt bereits bezahlt hat. Sollte der Gegner oder der Anwalt dies leugnen, so wäre dann eine Strafbarkeit wegen versuchten Betruges zu Lasten der Landesjustizkasse vor.
Was die Aufforderung zur Unterlassung anbelangt, so können Sie dies dann Verlangen, wenn der Anwalt beziehungsweise der Gegner unwahre Aussagen oder Aussagen die Sie in Ihrer Ehe herabsetzt, gegenüber Dritten tätigt.
Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

das Komische ist, trotz das der anwalt die 3200 Euro bekommen hat, stellt er trotzdem PKH. (Klageschrift), den Gericht ist das alles bekannt, als mein Ra das gericht darauf hingewiesen hat, kam vom Gegner eine beleidigende antwort, ich wäre Gewlttätig, Kriminel, ich habe auch bereits ein Führungszeugniss benatragt, wo keine Eintäge stehen. Ist das richtig was mein Freund gesagt hat der bei der Polizei ist, das es auch Geldwäsche sein könnte ?? Mein RA sagte, es ist sehr ungewöhnlich das man diese Summe in Bar bezahlt.

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
ich geben Ihrem Rechtsanwalt völlig recht, dass eine Barzahlung in dieser Höhe ungewöhnlich ist. Möglicherweise handelt es sich um eine Geldwäsche. Sollte dies zutreffen, so ist der Anwalt des Gegners in Gefahr wegen Beihilfe oder Mittäterschaft sich ebenso strafbar gemacht zu haben.
Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
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