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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26035
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Habe Grundstück von 5500 qm wovon etwas teilweise Landschaftsschutz

Kundenfrage

Habe Grundstück von 5500 qm wovon etwas teilweise Landschaftsschutz ist. Ein Haus. Und 2. kommt .wollte am Teich Gartenhaus und pergola bauen. War zur Behörde und habe gebührenpflichtige Beratung bekommen wo alles abgescheckt wurde und gesagt wurde :sie dürfen alles . Außerhalb des Grundstückes beginnt die schwierige Zone. Auch meine Bekannte wurde getrennt ebenso beraten.
Dann zeigt mich der Nachbar an weil ich mehr Gartenhäuser habe als er und ich bekomme Gespräch und Bescheid von der Behörde dass ich ein baumhaus , die Pergola und das eine Gartenhaus wieder abbauen soll ,weil da wären neue Karten aufgetaucht und und andere Abteilungen und Schutzgebiet und überwschwemmungsgebiet.
Die Teile sind alle auf Pfählen gebaut oder auf findlingen plaziert. Mir wurde gesagt das. Alles wieder hergestellt werden muss. Dagegen der Nachbargarten den ich. 10 Jahre vorher an den Nachbarn verkauft hatte und zum fast Golfplatz umgewandelt wurde ist in den Karten plötzlich ganz anders eingezeichnet. Wieso? Gespendet? Wollte. an sich durch Teilung dem Abbau umgehen oder lohnt Klage. Oder teurer Widerspruch weil die Dame , der ich den garten so vermeitet habe ihn so als Fotografin benutzen will und jetzt Schadensersatz haben will für ihre Investitionen. Begründung nur ein Gartenhaus auch weil pro Hauptgebäude nur eingeben Haus ,bei der Größe des Grundstückes komisch und Pergola ist kein Haus . Außerdem wird gerade 2 Haus durch Tochter auf dem Grundstück geplant.
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** Anfrage.
Wenn Sie gebührenpflichtig durch die Behörde beraten wurde, dann haftet die Behörde Ihnen auch für die Richtigkeit dieser Beratung.
Hat die Behörde hier einen Fehler gemacht, so haben Sie Anspruch auf Schadensersatz aus § 839 BGB gegen den Träger der Behörde aus Amtshaftung.
Schaden sind dabei die von der Fotografin geltend gemachten Investitionen, aber auch die Kosten für den Abbau von Gartenhaus und Pergola.
Grundlage für den Schadensersatz ist die Zusicherung der Behörde dass Sie Pergola und Gartenhaus so errichten dürfen.
Da Sie auf diese Aussage vertraut haben, haftet Ihnen die Behörde auf Schadensersatz.
Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
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Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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