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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26842
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Terminüberschreitung (14 Tage) bei bei nicht rechtzeitiger

Kundenfrage

Terminüberschreitung (14 Tage) bei bei nicht rechtzeitiger Kündigung und Forderung des Verlags auf Einhaltung der Zahlungen. Zahlungen ca 20€ pro Woche für 1 Jahr.
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** Anfrage.
Darf ich Sie genauer Fragen:
Wie haben Sie denn den Vertrag abgeschlossen? Um was für einen Vertrag handelt es sich genau? Haben Sie eine Widerrufsbelehrung erhalten?
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Widerufsrecht.

Sie haben das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu wiederufern.

Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist usw.

Um Ihr Widerusrecht auszuüben, müssen sie uns mittels eindeutiger Erklärung(z.B.ein mit der Post versandter Brief, Telefon, Telefax oder E-Mail über Ihren Entschluss , diesen Vertrag zu widerufen, informieren.

Dieser Widerruf ist zu richten an : VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG usw.

Diesen Terrmin habe ich um ca 14 Tage verstreichen lassen.

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
haben Sie vielen Dank ***** ***** Nachricht.
Wenn Sie die Widerrufsfrist versäumt haben, dann sind Sie leider an den Vertrag gebunden.
Das bedeutet, Sie können den Vertrag nur ordentlich zum Ablauf der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist beenden.
Eine Vertragliche Bindung Ihrerseits setzt allerdings voraus, dass Sie den Vertrag auch wirklich geschlossen haben und die Gegenseite den Vertragsschluss auch in Nachweis bringen kann. Ist dies nicht der Fall, so kann die Gegenseite die 20 EUR pro Monat nicht von Ihnen verlangen.
Gerade beim Abschluss von Zeitschriftenabos über das Telefon kommt es hierbei zu Täuschungen und Unkorrektkeiten. Aus diesem Grunde habe ich Sie in der ersten Nachfrage gefragt wie konkret der Vertrag zustande gekommen ist.
Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
konnte ich Ihnen behilflich sein?
Wenn ja, dann würde ich mich über eine positive Bewertung (lachender Smilie, Sterne) sehr freuen.
Ansonsten fragen Sie gerne nach!
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt