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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10545
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Im Verfahren 67 C 4319/14 WEG hat die vorsitzende Richterin,

Kundenfrage

Im Verfahren 67 C 4319/14 WEG hat die vorsitzende Richterin, Frau xy beim Amtsgericht xx verfügt, dass nach dem BGH-Urteil vom 07.02.2014, Az. V ZR 25/13 der Anspruch auf Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands einen Schadensersatzanspruch in Form der Naturalsituation darstellt, welcher nach der Rechtsprechung des BGH nicht von einem einzelnen Wohnungseigentümer geltend gemacht werden kann, sondern von der WEG als Verband geltend zu machen ist. Ich als kleiner Miteigentümer habe aber das Urteil des BGH vom 17.10.2014 mit dem Az. V ZR 9/14 entdeckt, wonach auch ein Einzelner die Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums durchsetzen kann. Nun werden Sie sagen, dies sind 2 Paar Stiefel. Das stimmt aber nicht, denn durch den Umbau wurde das marode Gemeinschaftseigentum durch Beplankung verdeckt und als Modernisierung vorgestellt durch die Mehrheitseigner und die HVW auf keiner EV. Es besteht somit kein Beschluss hierüber! Zudem wurde im Rahmen der Umbaumaßnahmen auch die Heizung des "dm"-Marktes verlegt d.h. die alte Gasheizung stillgelegt im Gemeinschaftsraum "Heizung" und im Kellerraum der Einheit 1 (dm-Markt) eine neue Luft-Luftheizung eingebaut, welche nunmehr der Diener zweier Herren ist, indem die Einheit 1 und die Einheit 1/1 oder Einheit 3 z.T. mit beheizt wird. Da diese Maßnahmen als Modernisierung und als Wertsteigerung den übrigen Miteigentümer verkauft wurde, die Instandsetzung des maroden Gemeinschaftseigentums aber verdeckt und kaschiert worden ist, wäre eine zuvor durchgeführte Instandsetzung dringend erfoderlich gewesen, denn die Eisenarmierung ist angerostet und z.T. durchgerostet und brüchig, aber eben nunmehr zukaschiert mit einer Beplankung. Daher möchte ich als Einzelner die dringend notwendige Instandsetzung hinter der Beplankung fordern mit dem BGH-Urteil vom 17.10.2014 und damit der Richterin widersprechen. Kann ich dies tun? Ist dies korrekt? Und auch möglich? Herzlichen Dank für Ihre Mühe und Ihre neuerliche Stellungnahme zu diesem "heißen" Thema. Mit freundlichen Grüßen aus xx

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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