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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 21564
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Ich hatte am 23.10.2015 einen autounfall.

Kundenfrage

Guten Tag.
Ich hatte am 23.10.2015 einen autounfall. .
Bzw einen Auffahrunfall in den ich mit verwickelt wurde.
Ich war auf dem weg zum frauenarzt , da passierte es ...Ein Audi Fahrer überholte einen Lkw vor der Ampel kurz vor der 30 Zone. . Hinterher kam gleich ein Taxi Fahrer...
Die Ampel schaltet in dem Moment von grün auf orange und der Audi machte eine vollbremsung.
Der Taxifahrer fuhr in den Audi der vor mir in den Taxen Fahrer und ich in den 3 obwohl icv Abstand genug hatte furchtbar ich mit rein .
Die Polizisten haben Markierungen auf den Boden gemacht , haben in den Bericht fahrlässige Körperverletzung mit eingetragen.
Nur was soll ich damit anfangen ?
Ich war verletzt und hatte schmerzen in der brust.
Der Krankenwagen fuhr mich ins Krankenhaus.
Eine Nacht intensiv Überwachung 3 Tage normale Station.
Hws Zerrung und Verstauchungen
Brustwirbel distorsion (kann es nicht aussprechen )
Schädel Hirn Trauma 1 Grades.
Weiter behandelt mich mein chirurg
Jetzt muss ich noch zum mrt Verdacht auf miniskusriss.
Mein Auto ist auch kaputt .
Ich kann mich kaum um meine Kinder kümmern
Da icv nicht richtig laufen kann .
Und ich bin alleinerziehend .
Meine Frage ist lohnt es sich überhaupt zu klagen auf schmerzensgeld ?
Lg vivien aus Berlin
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Sie haben zunächst einmal einen Schadensersatzanspruch gegen den Unfallversursacher (Audi-Fahrer) - beziehungsweise gegen dessen Haftpflichtversicherung - als den Schädiger, der gerichtet ist auf Übernahme sämtlicher Ihnen entstandener Kosten und Aufwendungen für die ärztlich-medizinische Behandlung.

Zudem steht Ihnen in Anbetracht der erlittenen Schäden die Zahlung eines angemessenen Schrmerzensgeldes zu. Dessen Höhe hängt von den konkreten Beeinträchtigungen und etwaigen Folgeschäden ab, dürfte in Ihrem Fall allerdings im vierstelligen Bereich anzusiedeln sein (Schädel-Hirn-Trauma).

Ich rate an, dass Sie sich sämtliche gesundheitlichen Schäden von einem Arzt umfassend attestieren und dokumentieren lassen.

Fordern Sie sodann den Schädiger schriftlich und nachweisbar (Einschreiben) unter ausdrücklicher Berufung auf die vorstehend erläuterte Rechtslage zur Anerkennung seiner Schadensersatzpflicht auf. Die Höhe des konkreten Schadens können Sie dann später beziffern.

Hierzu - und zur genauen Bemessung der Höhe Ihres Schmerzensgeldes - sollten Sie sodann einen Rechtsanwalt vor Ort hinzuziehen, der die weitere Regulierung Ihrer Regressansprüche übernehmen wird. Dessen Kosten wird ebenfalls der Schädiger (dessen Versicherung) zu tragen haben.

Geben Sie bitte abschließend Ihre positive Bewertung für die anwaltliche Beratung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Dem Experten antworten") haben.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Haben Sie denn nun noch Nachfragen ("Dem Experten antworten")?

Geben Sie bitte andernfalls eine positive Bewertung für die anwaltliche Beratung ab. Ihre Frage ist ausführlich beantwortet worden!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Teilen Sie mir mit, was Sie an der Abgabe einer positiven Bewertung hindert.

Ihre Anfrage ist ausführlich beantwortet worden!

Haben Sie Nachfragen, stellen Sie diese bitte. Ansonsten ersuche ich Sie nochmals, eine positive Bewertung abzugeben, damit eine Bezahlung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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