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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10159
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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Kundenfrage

Der fall ist so...ich bin freiwillig vor ca. Zehn wochen in die univesitäre psychiatrische klinik gegangen um einen drogenentzug zu machen da es vermutlich nicht mehr lange zur kündigung gwbraucht hätte. Meine leiatung auf der arbeit könnte man währwnd dwr zeit davor aber nicht signifikant ala extrem schlechter geworden beweisen.jesoch wurde ganz klar mit anderem massstäben beeurteilt und jeder noch so kleine fehler , der bei anderen so hingenommen wurde,wurde bei mir zum anlass genommen mir meine schlecher werdende leistung hervorzuheben um mich fast schon psychich fertig zu machen. Aber der entzug is gut verlaufen u ich dachte jetzt könnte ich durch leiatung wieder von neuem beginnen. Bevor ich zurück kam wurde mir empfohlen erstmal 50% zu starten jedoch hab ich mich fit gefühlt u dachte ich tue der firma einen gwfallen.das mir die 50% empfohlen wurden habe ich den chefs u dem schichtplan planer gesagt der darauf auch meinte das man das durch aus berükcksichtigwn könne.die ersten zwei früschichten habe ich jedoch nix davon gemerjt und gearbeitet für zwei und as auch gut.aber ich spürte achon das ich bewusst mit arbeit quasi wie eingedeckt wurde..amm vierten tag habe ich meinen schichtführer lediglich gefragt ob vom freiwilligen 100% statt 50% einstieg u der möglichen schonung überhaupt etwas komuniziert wurde was nicht der fall war.habe aber auch nicht gesagt das ich überfordert bin oder bewusst eine aufgabe verweigert.jedoch habe ich eine von ca.40 kleineren arbwiten vergessen.am tag drau hatte ich dann eine mail mit dem vorwurf ich hätte behauptet nur 50% einsetztbar zu sein was als arbeitsverweigerung behandelt werden soll u ich sollte mich genau zum fall äussern.nach der schicht hatte ich vier tage frei u hab am dritten tag beim chwf angerufen in der hoffnung das missverstänsniss wäre weledigt u gut is.naja...pustekuchen...das teledonat war angespannt und ich hatte beim gedanke ***** ***** nächst kommende schicht angstattacken musste brechen u wusste da iat was im busch.da mein hausarzt an dem tag frei hatte bin ich lwtztlich auf der kriseninterventionsabteilungs der psychiatrie unispital basel gelandet um mich zumindeest 50% krank schreiben zu lassen.das habe ich ca.30 min. Meinem arbwitgeber per anruf mitgeteilt u zunächat abgemacht 06:00 zu bwginnen.dann erhielr ich einen anruf meiner firma bei welchem arzt ich sei u sagte eben auf der kiss worauf ich dann nochmal angerufen wurde umir gesagt wurde ich bräuchte das wochenwnde nicht kommen und am montag erst um acht zur normalarbeit die jedoch um sechs beginnt.ich vermute durch das aufsuchen der kiss wird ein rückfall vermutet u mich erwartet morgen die fristlose entlassund nach bald sechs jahren als einer der besten arbeiter.ich habe mich jedoch aus angst u panikattacken 50% unfähig schreiben lassen .bitte um rat und fachlich kompotente hilfe wie ich reagieren soll.laut google wäre eine fristlosse entlassung nicht rechtens und für mich ein paar franken wert wenn ich einspruch einleg und die sache vor gericht landet.bitte antworte doch jemands.zahle auch zusätzlich und Vergebe das Mandat vorm arbeitsgreicht ich zahle natürlich demjenigen der aich bei mir meldet

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

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