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Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1
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Unser Sohn hat vor der Eheschließung eine Wohnung gekauft,

Kundenfrage

Unser Sohn hat vor der Eheschließung eine Wohnung gekauft, in der er uns, seinen Eltern, ein lebenslanges Wohnrecht eingeräumt hat. Die Finanzierung der Wohnung erfolgte durch eine Schenkung von 130.000,00€ von uns (Eltern) und der Aufnahme eines Kredites von 40.000,00€ durch unseren Sohn. Die Tigungsrate für diesen Kredit einschließlich Zinsen beträgt 400,00€/ Monat. Die nach diesem Kauf eingegangene Ehe dauerte zwei Jahr plus Trennungsjahr bis Einreichung der Scheidung insgesamt 34 Monate. Wie wird dieser Vorgang bei der Berechnung des Zugewinnausgleichs berücksichtigt?
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,
Ihre Frage beantworte ich unter Berücksichtigung Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt:
Zugewinnstechnisch schlägt vorliegend nur die Tilgung des vorehelich aufgenommenen Kredites zu Buche.
Die Minderung der Schuld bei der Bank durch die monatlichen Tilgungen stellt einen Zugewinn dar.
Das Haus selbst stellt Anfangsvermögen dar und ist damit dem Zugewinnausgleich nicht zugänglich, es sei denn dieses hätte eine Wersteigerung erfahren, was aber angesichts der Kürze der Ehe nicht zu erwarten ist.
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,
Sie haben meine erste Antwort gelesen.
Haben Sie hierzu Nachfragen ?
Gern helfe ich weiter.
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

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