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daniela-mod, Moderator
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 29
Erfahrung:  xxxxxx
45451533
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daniela-mod ist jetzt online.

Habe seit 2013 einen UNBEFRISTETEN Behindertenausweis mit GdB

Kundenfrage

Habe seit 2013 einen UNBEFRISTETEN Behindertenausweis mit GdB 60%.Jetzt bekomme Ich ein Schreiben,dass man mich auf 50% kürzen will,mit der Begründung,das ein bei mir damals festgestellter Gesundheitszustand auf Grund einer Befundverwechslung anerkannt wurde.Der damalige Bescheid sei daher rechtswidrig!
Somit sei ein "begünstigender Verwaltungsakt"rechtswidrig,und unanfechtbar geworden ist,mit Wirkung für die Zukunft oder für die Vergangenheit zurückgenommen werden soll.
Dann wird die "schutzwürdigkeit "des betroffene im öffentlichem Interessen angesprochen,die aber im nächsten Satz widerrufen wird,da Ich angeblich in Kenntnis meines Gesundheitszustandes war,obwohl Ich kein Mediziner bin, und die Diagnose sich lediglich aus Laborwerten ergaben!Die Befunde kamen übrigens vom versorgungsärtzlichen Dienst,in die Ich auch keine wirkiche Einsicht hatte. Ich hatte auch keine Beschwerden.Somit ist meiner Meinung nach keine Rechtswidrigkeit für meine schutzwürdigkeit erkennbar,vielmehr ist das ganze eine infame Unterstellung und ein ganz gemeiner Versuch, mich einzuschüchtern,und so wie vielleicht so manch anderer die grosszügig angebotenen 50% anzunehmen.Nebenbei muss Ich noch bemerken,das Ich vor Jahren schon mal auf 80% inclusive Merkzeichen G mein Stand(allerdings befristet)war.Bei Auslauf wurde Ich auf 30% hinabgestuft,woraufhin man mich mit Hilfe meines Hausartztes auf die jetzt noch vorhandenen unbefristeten 60% aufwertete!Ich weiss nicht,wie gravierend der Unterschied ist,aber es ist zu bemerken,das Ich gerade Erwerbsminderungsrente beantragt habe(bin gerade am überlegen,ob es nicht besser ist,das ganze mit einem Anwalt durchzuziehen)
Was den GdB angeht,werde Ich definitiv wenn nötig einen Anwalt einschalten,und vors Sozialgericht ziehen!Ich würde mich um eine Einschätzung Ihrerseits freuen!
Mit freundlichen Grüssen
A Schmit-kaler
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Ratsuchende, vielen Dank ***** ***** schon einmal 80% GDB hatten und von einem Laien wirklich nicht erwartet werden kann, sich die dem Bescheid zugrunde liegenden Befunde genau anzusehen , kann man Ihnen wirklich keine Bösgläubigkeir unterstellen. Stellen Sie einfach einen Antrag auf Verschlechterung und legen Sie zugleich gegen den Bescheid Widerspruch ein. Da Ihre Erwerbsunfähigkeitsrente mittelbar damit zusammen hängt , müssen Sie unbedingt einen Anwalt einschalten, und zwar am besten einen Fachanwalt für Sozialrecht . Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach. Wenn ich helfen konnte würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen. Vielen Dank
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.
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