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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10159
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Ich beziehe seit dem 30.05.2014 die große Witwenrente

Kundenfrage

ich beziehe seit dem 30.05.2014 die große Witwenrente unter Berücksichtigung meines Arbeitsentgelts.
Bis zum 30.03.2014 habe ich Krankengeld bezogen, vom 31.03.2014 bis zum 31.12.2014 Arbeitsentgelt.
Die DRV-Bund legte für die Neuberechnung meiner Witwenrente das gemeldete Arbeitsentgelt zugrunde, allerdings umgerechnet auf 10 Monate. Da ich seit dem 01.07.2015 meine Wochenarbeitszeit von 30 auf 25 Stunden reduziert habe, beantragte ich eine Neuberechnung der Rente. Mit dem Hinweis darauf, dass der Unterschiedsbetrag weniger als 10 % ausmache, wurde die Neuberechnung abgelehnt. Ich habe Widerspruch eingelegt, weil m.E. der März 2014 zu Unrecht als voller Kalendermonat angerechnet wird, obwohl ich bis zum 30.03.2014 Entgeltersatzleistungen bezogen habe.
Nun wurde mir mitgeteilt, dass gem. Paragraph 18 SGB IV das monatliche Entgelt zugrunde zu legen sei und damit der März 2014 als voller Kalendermonat gelte. Ich kann jedoch aus der Formulierung im Abs. 2 nicht entnehmen, dass einTag als ein Monat zugrunde zu legen ist. Es heißt lediglich, dass das Entgelt durch die Anzahl der Monate zu teilen ist, für die es erzielt wurde. In meinem Versicherungsverlauf wird ja auch ausdrücklich die Differenierung zwischen Krankengeld und Arbeitsentgelt gemacht.
Ich bitte Sie um Mitteilung, ob meine Rechtsauffassung korrekt ist.
Wie Sie sich sicherlich vorstellen können, zählt für mich jeder Euro, da sich meine finanzielle Situation seit dem plötzlichen Tod meines Mannes entschieden verschlechtert hat. Mein Mann hat 44 Jahre gearbeitet und davon fast 20 Jahre über JAE. Schon alleine sein Rentenanspruch von etwas über 1.700 EUR spottet jeder Beschreibung. Aufgrund meines Gesundheitszustands bin ich auch nur noch bedingt arbeitsfähig. Daher auch die Reduzierung der Wochenarbeitszeit. Ein Verschlimmerungsantrag von 40 auf 50 % MdE ist anhängig beim Kreis Recklinghausen.
Vielen Dank ***** *****
Mit freundlichen Grüßen
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
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