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RARobertWeber
RARobertWeber, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3266
Erfahrung:  Rechtsanwalt in Berlin
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Trennungshund von Ex-Freund und Ex-Freundin Sehr geehrte

Kundenfrage

Trennungshund von Ex-Freund und Ex-Freundin
Sehr geehrte Damen und Herren,
lange Zeit ging es gut. Der kleine Yorki ging zum getrennt lebenden Freund, dann wieder
an die Ex-Freundin (das ging so, ca. 2 Jahre). Leider stellte sich heraus, dass der kleine Kerl (Hund) allergisch auf Fertigfutter jeder Art mit starkem Kratzen und Durchfall reagierte. Er wurde in Absprache zwischen beiden auf BARF umgestellt.
Nach ca, 1 1/2 BARF lehnt der getrennt lebende Freund (eigentlich seine Familie) die "Mehrarbeit" durch BARF ab (es soll gemeinsam in Urlaub gehen mit einem weiteren Hund, der "normal" gefüttert wird), und droht damit, den Hund nicht mehr an die getrennt lebende Freundin herauszugeben, bis geklärt sei, wem der Hund gehöre. Tatsächlich wurde der Hund als Welpe von meiner Freundin an die Ex-Freundin geschenkt (ohne Papiere). Der Hund wurde seinerzeit (hundesteuermäßig aus Ersparnisgründen) zu Zeiten des noch intakten Verhältnis zwischen Freund/Familie und Freundin auf die Familie/oder Ex-Freund (?) des getrennt lebenden Hundes angemeldet. Der Tasso-Chip des Hundes ist ausgestellt auf die getrennt lebende Freundin, ebenso alle tierärztlichen Rechnungen.
Wer hat Anspruch auf den bedauernswerten Hund?
Vielen Dank ***** ***** Feedback.
B. Lohner
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
der Hund gehört der Frau, weil er ihr geschenkt wurde. Dass der Chip und die Rechnungen auf sie lauten, ist ein sehr starkes Indiz dafür, dass die steuerliche/behördliche Anmeldung des Hundes keine eigentumsrechtliche Wirkungen haben sollte. Allerdings sollte die Frau eine gute Erklärung parat haben, warum der Hund wechselweise bei dem Mann war.
Das Problem ist schlicht, dass es nur Indizien für die jeweilige Eigentümerstellung gibt. Daher sollte die Frau möglichst eine schriftliche Zeugenaussage der Schenkerin bereit halten und die Registrierung des Chips und die Rechnungen sehr gut aufbewahren.
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen über den Button "dem Experten antworten" jederzeit zur Verfügung.
Über eine positive Bewertung Ihrerseits würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen,
Robert Weber
Rechtsanwalt
Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.

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