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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10159
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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Geehrter "Jurist",eine Kollegin meiner Schule

Kundenfrage

Sehr geehrter "Jurist", eine Kollegin meiner Schule im Saarland bringt neuerdings ihren kleinen Hund mit in die Schule. Einen schulischen Zweck erfüllt er nicht. Sie läßt ihn teilweise frei laufen. Darf Sie das? Wo finde ich Informationen dazu? MFG ********

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie weiterhin keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

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Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrter Anwalt,

Weche Informationen fehlen Ihnen denn?

Diese "Kollegin" wird zudem als pädagogische Fachkraft geführt, hat kein Lehramtsstudium abgeschlossen. Als integrative Begleitperson hat sie von sich aus bei Schülern deren Noten in diversen Fächern in Frage gestellt ("Ich hätte Dir ja eine 1 gegeben, anstatt einer 2-3"). Als die Schüler Stellungnahmen dazu aufschreiben sollten, hat eine Schülern versucht per SMS Kontakt mit der Kollegin aufzunehmen, da sich Ungereimtheiten ergeben hatten.

Einer anderen Kollegein sagte sie im Lehrerzimmer im Beisein von Kollegen, diese würde ihre Schüler schlechter behandeln als sie ihren Hund. Ist das Beamtenbeleidigung?

Dies sind nur wenig Anektdoten bezgl. dieser "Kollegin". Meine Schulleiterin weiß von diesen Vorfällen und hat eine Woche gebraucht, im mit dem örtlichen Personalrat knapp 10 Minuten darüber zu sprechen. Ergebnis war, dass der ÖPR sich nach den Sommerferien der Sache annimmt.

Mich ärgert, dass meine Schulleiterin ihre unangenehmen Aufgaben als Schulleiterin auf den ÖPR lenkt und damit versucht die Sache im Sande verlaufen zu lassen.

Es gab bzgl. der letzten Vorfälle mehrere Kollegen, die sich weigerten schriftlich Stellung zu beziehen, aus Angst vor schlechten Beurteilungen, aus Resignation, bzw. weil sie das Handeln der Schulleiterin nur noch lächerlich finden.

Die Kollegin, die den Ärger versucht ist auch nur abgeordnet, d.h. ihre eigentliche Schule hat sie an meine Schule ausgeliehen. Der Schulleiter dieser Schule müsste auf dem Dienstweg von meiner Schulleiterin informiert werden, bevor er selbst tätig wird.

MFG

Peter Boost

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