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KanzleiFrischhut
KanzleiFrischhut, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 102
Erfahrung:  Abgeschl. Fachanwaltslehrgang Miet- und Wohnungseigentumsrecht
85307431
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Arbeitsvertrag und lohnabrechnung gefälscht

Kundenfrage

arbeitsvertrag und lohnabrechnung gefälscht
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

*****@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter


Deutschland: 0800(###) ###-####/strong>

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Vielen Dank für Ihre Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ich hab mein Arbeitsvertrag gefälscht um eine wohnung zu bekommen. Durfen die vernieter das nachprüfen sprich bei der firma anrufen und nachfragen ?

Experte:  KanzleiFrischhut hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte/r Fragesteller,
gern beantworte ich Ihnen Ihre Frage auf Grundlage der mir vorliegenden Informationen wie folgt:
Grundsätzlich gilt, dass es sich aus datenschutzrechtlicher Sicht bei einer Auskunftserteilung durch ein Unternehmen um eine Datenweitergabe handelt. Denn immerhin werden personenbezogene Daten weitergeben. Diese bedarf stets einer Rechtsgrundlage, § 4 Abs. 1 BDSG.
Gibt es keine solche Rechtsgrundlage und erfolgt dennoch eine Datenweitergabe, so kann dies eine Ordnungswidrigkeit nach § 43 Abs. 2 Nr. 2BDSG darstellen. Diese kann wiederum eine Geldbuße von bis zu 300.000 € nach sich ziehen.
Vorliegend würde das Unternehmen jedoch lediglich angeben, dass Sie dem Unternehmen unbekannt sind. Folglich können auch keine personenbezogenen Daten über Sie weitergegeben werden. Eine solche Auskunft auf Anfrage Ihres Vermieters bedarf daher keiner Rechtsgrundlage iSd § 4 Abs. 1 BDSG.
Ihr Vermieter darf eine solche Nachprüfung anstellen. Die Firma darf auch Auskunft erteilen.
Auch steht zu befürchten, dass der Mietvertrag angefochten werden könnte.
Bitte stellen Sie solange Nach- und/oder Verständnisfragen, bis Sie zufrieden sind. Es ist nicht notwendig, die Antwort mit "Habe Rückfragen" zu bewerten, es reicht aus, die Rückfragen einfach zu stellen.
Wenn Sie keine Nach-/Verständnisfragen mehr haben und mit der Antwort zufrieden sind, bitte ich um eine positive Bewertung, um die Vergütung zu ermöglichen. Sie bewerten, indem Sie einmal auf einen der Smileys/Buttons klicken. Vielen herzlichen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Dipl.iur. Mikio A. Frischhut
Rechtsanwalt