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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16750
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Ich benötige eine kurze Rechtsberatung über eine Reise Sto

Kundenfrage

Ich benötige eine kurze Rechtsberatung über eine Reise Stornierung
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,
vielen Dank ***** ***** Nutzung von Justanswer.
Wie kann ich Ihnen helfen?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Ich habe auf der Internetseite www.Reise.com eine Pauschalreise nach Fuerteventura vom 01.06.2015 bis zum 05.06.2015 durch den Leistungsträger FTI Touristik GmbH gebucht. Daraufhin bekam ich vom Leistungsträger FTI Touristik GmbH ein Sicherungsschein für Pauschalreisen sowie eine Buchungsbestätigung/Rechnung mit der bitte den Reisepreis von 371 Euro zu den folgenden Termine zu überweisen.

Anzahlung: 92,00 Euro zum 21.03.15

Restzahlung: 279 Euro zum 04.05.15

Kurz nach Zahlung des kompletten Reisepreis bekam ich vom Leistungsträger FTI Touristik GmbH meine Reiseunterlagen/Voucher per eMail sowie per Post zugeschickt.

Anfang April habe ich mir vom Hotel Fuerteventura Playa bestätigen lassen, dass ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung für mich auf meinen Namen reserviert wurde.

Am 20.04.2015 schließte ich bei der HanseMerkur Reiseversicherung AG eine FTI Vollschutz inkl. Reise-Krankenversicherung ab mit dem Versicherungsumfang: Reise-Rücktrittsversicherung, Urlaubsgarantie/Reiseabbruch, Reise-Krankenversicherung ohne Selbstbehalt, Notfall-Versicherung, Reisegepäck-Versicherung ohne Selbstbehalt.

Kurz vor Reisebeginn musste ich leider die Reise stornieren, weil es mir psychisch nicht gut ging und weil mein Hausarzt mir ein Reiseunfähigkeits-Attest ausstelle;

,,unser o.g. Patient steht hier in ständiger hausärztlicher Behandlung.

Auf Grund der heutigen Untersuchung und der hier vorliegenden Krankenunterlagen kann bestätigt werden, dass der o.g. Patient an einer akuten Erkrankung

F69 (G) Verhaltensstörung, F41.0 (G) Panikattacke, 79.9 (G) Intelligenzminderung, F41.0 (G) Panikattacke, F51.9 (G) Psychogene Schlafstörung

leidet, die eine Reiseunfähigkeit bedingt.

Aus diesem Grund kann die gebuchte Reise nicht angetreten werden.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Wie lautet Ihre rechtliche Frage dazu?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Nach der Stornierung bekam ich eine eMail mit folgenden Sachverhalt:

..wir haben Ihre Mail bzw. Auftrag zum Storno an den Reiseveranstalter weitergeleitet.

Bitte beachten Sie, dass es durch die heutige Anreise zum NowShow kommt. Die Stornokosten sind sehr hoch und belaufen sich auf mind. 85& lt. AGB des Leistungsträgers.

Daraufhin bekam ich meine Stornobestätigung und eine Rechnung von 85& Stornokosten (315,35 Euro) Da aber der Reisepreis die Stornierungskosten übersteigte, bekam ich eine Differenz von 55,65 Euro zurück.

Mit Hilfe eines Rechtsanwalt habe ich es geschaft, dass die momentanen Stornokosten von 315,35 Euro auf 142,90 Euro reduziert wurde. Somit bekam ich noch eine weitere Rückzahlung von 172,45 Euro.

Der Rechtsanwalt meinte zu mir, dass mehr als 20 % Stornokosten nur in extremen Ausnahmefällen berechtigt sind.

Wenn wir jetzt mal was Ausrechnen:

Der Reisepreis war 371 Euro (das sind 100%)

Ich bekam dann als erstes 55,65 Euro zurück (das sind 15%)

Mit Hilfe des Rechtsanwalt nochmal 172,45 Euro zurück (das sind 46 1/2 %)

Wenn wir jetzt nochmal Rechnen:

Der Reisepreis war 371 Euro (das sind 100%)

Ich bekam insgesamt (55,65 Euro + 172,45 Euro) 228,10 Euro (also 61%)

Jetzt wollte ich mal Fragen

Hätte ich noch eine Chance ein wenig Geld zurückzubekommen?

Der Rechtsanwalt meinte ja

,,Ich fordere Sie daher höflich auf, mir nach § 649 Satz 3 BGB den Ticketpreis der gebuchten Pauschalreise abzüglich 5 Prozent zurück zu zahlen (siehe dazu auch LG Frankfurt am Main, Urteil vom 08.06.2014, AZ: 2-24 S 152/13, AG Frankfurt am Main, Urteil vom 18.11.2013, AZ: 29 C 2391/13), es sei den, Sie weisen mir nach, dass Sie geringere/höhere Aufwendungen erspart haben. In diesem Falle überweisen Sie mir bitte zunächst den Ihrer Abrechnung genannten Betrag. Eine Prüfung behalte ich mir vor. Im Übrigen darf ein Reisebüro nach einem Urteil des Kammergerichts Berlin vom 12.08.2014; AZ.: 5 U 2/12 nach einem Rücktritt auch kein Bearbeitungsentgeld für den bei ihr damit verbudenen Aufwand berechnen.

In der Tat sind 85 % des eingezahlten Reisepreis als Gebühr für die Bearbeitung der Stornierung unzulässig.

Die Buchung einer Pauschalreise ist als Beförderungsvertrag ein Werkvertrag. Diesen Vertrag darf ein Kund vor der geplanten Pauschalreise ohne Angaben von Gründen kündigen.

Jeder Kunde, der vor der geplanten Pauschalreise kündigt, muss wenigstens einen Teil des Reisepreises wiederbekommen. Denn das Reisebüro hat wenniger Kosten für Essen und Getränke.

Auch die Gebühren und Steuern, die man für die geplante Pauschalreise bezahlt hat, entfallen, wenn er die geplante Pauschalreise nicht antritt. Die ersparten Ausgaben muss ein Reisebüro dem Kunden erstatten. Kann sie den freigewordenen Platz für die geplante Pauschalreise noch zum gleichen Tag weiterverkaufen, hat das Reisebüro gar keinen Schaden und muss den Ticketpreis der geplanten Pauschalreise komplett zurückgeben.

In der Tat hat der BGH entschieden, dass mehr als 20 % Stornokosten nur in extremen Ausnahmefällen berechtigt sind. Insoweit ist die von ihnen genannter Forderung von insgesamt 85 % als Stornokosten unzulässig.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
",Ich fordere Sie daher höflich auf, mir nach § 649 Satz 3 BGB den Ticketpreis der gebuchten Pauschalreise abzüglich 5 Prozent zurück zu zahlen (siehe dazu auch LG Frankfurt am Main, Urteil vom 08.06.2014, AZ: 2-24 S 152/13, AG Frankfurt am Main, Urteil vom 18.11.2013, AZ: 29 C 2391/13), es sei den, Sie weisen mir nach, dass Sie geringere/höhere Aufwendungen erspart haben. In diesem Falle überweisen Sie mir bitte zunächst den Ihrer Abrechnung genannten Betrag. Eine Prüfung behalte ich mir vor. Im Übrigen darf ein Reisebüro nach einem Urteil des Kammergerichts Berlin vom 12.08.2014; AZ.: 5 U 2/12 nach einem Rücktritt auch kein Bearbeitungsentgeld für den bei ihr damit verbudenen Aufwand berechnen."
Damit war der Anwalt auf dem richtigen Weg.
Das ist absolut korrekt so und sollte auch weiter verfolgt werden.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Ich glaube Sie verstehen mich falsch


Der Reisepreis war 371 Euro (das sind 100%)


Ich bekam insgesamt (55,65 Euro + 172,45 Euro) 228,10 Euro (also 61%)


Jetzt wollte ich mal Fragen


Hätte ich noch eine Chance ein wenig Geld zurückzubekommen und wenn ja in welcher Höhe hätte ich noch einen Anspruch auf weitere Rückzahlung und wie formuliere ich es schriftlich?

Ich kann ja nicht 100% zurückfordern des Reisepreises

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Es geht ja darum, ob Stornokosten anfallen dürfen oder nicht.
Hier sind maximal 5 % ansetzbar, es sei denn, es wird der Nachweis erbracht, dass höhere Kosten angefallen sind.
Bei 371 Euro sind Ihnen also ca. 353 Euro zu erstatten und nicht nur 228,10 Euro.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Erst kam folgendes

Die Stornokosten sind sehr hoch und belaufen sich auf mind. 85& lt. AGB des Leistungsträgers. Da aber der Reisepreis die Stornierungskosten übersteigte, bekam ich eine Differenz von 55,65 Euro zurück.

Mit Hilfe eines Rechtsanwalt habe ich es geschaft, dass die momentanen Stornokosten von 315,35 Euro auf 142,90 Euro reduziert wurde. Somit bekam ich noch eine weitere Rückzahlung von 172,45 Euro.

Ich bekam insgesamt (55,65 Euro + 172,45 Euro) 228,10 Euro (also 61%)

Der Rechtsanwalt meinte zu mir, dass mehr als 20 % Stornokosten nur in extremen Ausnahmefällen berechtigt sind.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Genau, da hat er Recht.
Es sind grundsätzlich nur 5 % zulässig.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Um zum Punkt zu kommen, was hätten Sie an meiner Stelle gemacht und was ist wenn sich FTI weigert weitere Zahlungen zu leisten?

Könnten Sie mir ein Schreiben verfassen, was ich bzw. FTI Schreiben sollte

(Ich finde es immer gut, wenn man der gegen Partei Gesetzestexte mit verfasst damit Sie es auch nachlesen können, wo etwas vom Gesetz geklärt ist)

Manchmal ist es auch besser, wenn man schnell zum Punkt kommt und immer so schreibt, dass es schlecht möglich ist sich dazu zu streunen oder zu wehren

Gut wäre auch wenn man den Auflistet, was ich von den schon bekommen habe und wozu die noch verpflichtet sind, also an Rückzahlung

Wenn die mir nun 353 Euro erstatten, was ist mit den Kosten die angefallen sind (Hotel Fluggesellschaft Transfergesellschaft etc. möchte doch auch ihr Geld oder ein Teil vom Kuchen

Es geht ja darum, ob Stornokosten anfallen dürfen oder nich

Wie findet man das raus?

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Setzen Sie FTI eine letzte Frist, um den Rest bis 5 % auszuzahlen.
Kommt FTI dem nicht nach so sollten Sie einen Anwalt beauftragen, der das Restgeld einfordert.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Wenn die mir nun 353 Euro erstatten, was ist mit den Kosten die angefallen sind (Hotel Fluggesellschaft Transfergesellschaft etc. möchte doch auch ihr Geld oder ein Teil vom Kuchen



Es geht ja darum, ob Stornokosten anfallen dürfen oder nich


Wie findet man das raus?

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Was sind denn noch für Kosten angefallen, die Sie zurück haben wollen?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Ich meine so generell

Hotel Fluggesellschaft Transfergesellschaft etc. möchte doch auch ihr Geld oder ein Teil vom Kuchen

Wenn FTI mir bis zu 5 % alles zurückgibt was verdient dann das Hotel etc..

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Das ist doch unerheblich, da die Reise nicht zustande gekommen ist.
Das Hotel hat sicher auch andere Gäste und die Fluglinie auch.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Es geht ja darum, ob Stornokosten anfallen dürfen oder nicht.

Hier sind maximal 5 % ansetzbar, es sei denn, es wird der Nachweis erbracht, dass höhere Kosten angefallen sind.

Bei 371 Euro sind Ihnen also ca. 353 Euro zu erstatten und nicht nur 228,10 Euro.

Was ist wenn der Nachweis erbracht wird dass höhere Kosten angefallen sind.?

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Dann können auch höhere Stornokosten anfallen.
Das muss aber die Gegenseite dann auch nachweisen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Nicht dass das Hotel nächstes mal mich als Kunde nicht mehr nimmt oder FTI sagt, dass ich bei den nicht buchen darf

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
Nein, keine Sorge.

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