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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16750
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Folgende Testamente liegen vor.1. vom 25.2.1992 #

Kundenfrage

folgende Testamente liegen vor. 1. vom 25.2.1992 # ***** letzter Wille. Wir die unterzeichneten setzen uns gegenseitig als Erben ein, Nach dem Ableben des Überlebenden von uns, setzen wir unsere NIcht ( Name Adr. ein). Sie möchte den Haushalt auflösen, und für 15 Jahre die Grabpflege bezahlen. Geld dafür ist vorhanden. hier eine Unterschrift Ehegatte Dies ist auch mein letzer Wille, der Überlebende erbt zunächst alles und kann auch noch Veränderungen treffen. hier 2. Unterschift Ehefrau 2. Testament ist nun zu Gunsten einer anderen Person wurde gemacht 2009 handschriftlich von der inzwischen Verstorbenen Frau . Dieses Testerment hat keine Formfehler Wer erbt nun? Gruss *******

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie weiterhin keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

*****@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter

Deutschland: 0800(###) ###-####/p>

Österreich: 0800 802136

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Vielen Dank für Ihre Geduld.

Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:
Der Satz der Überlebende erbt alles und kann Veränderungen treffen muss dahingehend ausgelegt werden, was denn die Eheleute gewollt haben.
Man wird das wohl so auslegen müssen, dass die Veränderungen nicht die Erbeinsetzung der Nichte als solches betreffen, denn schließlich wollten die Eheleute ja, dass sich jemand um das Grab kümmert.
Es bleibt daher bei dem was vereinbart wurde, der Erbeinsetzung der Nichte
Mit freundlichen Grüßen
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Haben Sie noch Fragen ? Gerne wenn keine Fragen mehr bestehen freue ich mich über eine positive Bewertung danke