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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10159
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Beginnend im Oktober, wenige Wochen nach unserem Einzug ins

Kundenfrage

Beginnend im Oktober, wenige Wochen nach unserem Einzug ins neue Haus sah mein Mann - Ingenieur mit sehr hohem Einkommen- wenn er sprach an mir vorbei, in den kommenden Monaten redete er teilweise nicht mehr mit mir.
An Weihnachten erfolgte die erste Drohung, dass er sich zu Beginn des Januars trennen würde. Dem ältesten Sohn sagte er, dass er dies nicht ernst nehmen müsse es ginge nur darum, dass ich ihm die Häuser komplett überschreiben würde. Er wolle mich pushen. In den Urlaub verbrachte er dann alleine, ohne dass die Kinder und ich eine Ahnung hatten wo. Er schickte mir Bilder als Beweis Fotos und beschrieb den Urlaub als Rettungsanker. Mein Mann befand sich zu dieser Zeit bereits in einer psychotherapeutischen Behandlung. Der erste Satz nach dem Ausbleiben war, dass er meiner Tochter am nächsten Tag Valium geben würde. Und dass er die Oma und die Kinder fragen würde ob sie bei ihm wohnen wollten, wenn ich dann weg sei.
Bis zu seinem Auszug im Mai sah er mich nicht an. Es folgten wiederholt Drohungen wie du wirst mich noch verfluchen, du wirst mich noch hassen, am Tag der Scheidung wird alles ans Licht kommen. Mein M***** *****eß sich auch nicht mehr berühren und begann dann in kindlicher Stimme mir zu sprechen.
Eine externe Psychiaterin stellte eine Diagnose, die multiple Persönlichkeitsstörung hieß.
Er sagte mir dann das ich bald viel Stress bekommen würde, sehr große Angst haben müsste, dass ich mehr tun müsste als nur mit den Hunden zweimal am Tag nach draußen zu gehen. Es standen dreimal in Folge nachts unten die Kellertüre offen obwohl ich sie am Abend wieder zugeschlossen hatte.Den Kindern gegenüber sagte er dass ich verrückt sei und dass man mit mir nicht mehr reden könne.
Der Finanzfluss war zunehmend nicht mehr überschaubar, es blieben einen Namen aus, die bei meinem Mann in einer Größenordnung zwischen 20 und 60.000 € zu beziffern sind. Auch wiederholte Ansagen am Telefon dass es ein zusätzliches Konto gebe, ein neues Konto gebe, ist wieder aufgelöst sein, es nur deshalb alles gegeben hätte weil er sich hätte trennen wollen, setzt du mich unter einen sehr sehr großen Druck. Das Konto wurde mehrfach gesperrt, und auf meine Anfrage hin warum dies geschehe, ob es finanzielle Probleme gelbe wurde geantwortet dass mich dies nichts anzugehen hätte. Es gab von meiner Seite aus ein Gespräch mit dem Chef der Firma, bei der man man als selbstständiger Ingenieur arbeitet. Dieser sagte, dass man man mich nach außen hin beschrieb: sie hat einen Vogel, und sie tyrannisiert die gesamte Familie. Mein Mann befindet sich seit Januar häufig in Augsburg, und müsste eigentlich am Abend früh nach Hause kommen, da er ihn extra einen separaten Statiker zur Seite gestellt hätte. Dies war aber nicht der Fall. Ich fragte meinen Mann ob er eine hier so hätte, aber mein Mann sagte erneut, dass dies ihren Gespinste seien und ich verrückt sei.
Die ersten Scheidung Schreiben seines Anwalts waren das mein Anwalt der seit 45 Jahren solide arbeitet solche Schreiben noch nicht gesehen hat. Zwischen durch erfolgten Mails an meine Freunde oder meinen geschiedenen Mann, dass man mich nur mit einer medizinisch psychischen Ausbildung behandeln könnte.
Während der Zeit seines Wohnens zu Hause sprach er zunehmend nicht mehr mit meiner Mutter die erst im Oktober eingezogen war, nicht mit mir, und nur noch kaum mit den Kindern. Er habe keine Familie mehr da habe kein Haus mehr er habe keine Hunde mehr. Er schloss sich dann in ein Zimmer ein und als ich fragte ob er sich trennen wollte beantwortete er mir diese Frage nicht. Seine Lebensmittel liegt er ins BücherRegal, und sagte den Kindern das er Angst vor mir habe.
Der private Geldkredit des Arbeitgebers, über 1 Millionen €, den sowohl ich als auch mein Mann aufgrund dessen vorangegangener Insolvenz unterzeichnet haben, wurde trotz Zusage seines Anwalts auf Nachfrage meines Anwalts nicht bedient. Da ich alleine im Grundbuch stehen sitzt nun ein weiterer Druck auf mich ein.
Ich werde nun das ist Dawkins bezichtigt, dass ich bei einer Freundin nachts am Fenster klopfen, dass ich Dinge über Freunde gesagt hätte, die ich nie gesagt habe, und dies bekomme ich in nächtlichen Mails von Seiten meines Mannes, aber auf der Freundin mitgeteilt.
Die Freundin scheint nunmehr und dies ist für mich jetzt nicht von emotionalen Belang, eine Liaison mit meinem Mann bekommen zu haben auf jeden Fall posten beide nun auf Facebook diese Liason. Das Mädchen hat mir in einer der vielen Mails heute Nacht wieder geschrieben das ich ihre Mutter als Nutte und Junkie bezeichnet hätte. Meine Kinder, der eine studiert bereits, die andere befindet sich derzeit in Australien sind sich dessen bewusst, dass ich so etwas nie gesagt hätte, da ich die Frau zehn Jahre lang mitsamt ihren Kindern in Augsburg betreut habe. Sie wissen, dass mein Mann genau diese Worte des Öfteren verwendet hat, und mir auch den Umgang mit ihr verboten hat.
Mein Anwalt der mich vertritt möchte von diesem Hintergrund und von dem was zu
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

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Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Jahr.
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