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jopikar
jopikar, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 127
Erfahrung:  LL.B. (University of London)
85641571
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Frage geht an das INSO/Steuerrecht bei rückständiger Umsatzs

Kundenfrage

Frage geht an das INSO/Steuerrecht bei rückständiger Umsatzsteuer - fallen die Forderungen des FA weg wenn zum Zeitpunkt der Fälligkeit der umst. ebenso Forderungen der Gläubiger analog bestanden? bzw. weit höher waren? fallen diese summen in die Masse?

vielen Dank für Rückmeldung ps gibt es hier auch eine Haftungsfreistellung für den GF

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

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Experte:  jopikar hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchende, Ihre Frage darf ich wie folgt beantworten: nach § 226 AO kann der Steuerschuldner mit eigenen Forderungen gegenüber dem Finanzamt aufrechnen, wenn diese unbestritten und rechtskräftig festgestellten Gegenansprüchen sind. Eine Aufrechnung muss gegenüber dem Aufrechnungsgegener erklärt werden. Nur dann fällt die Forderung in Höhe der Aufrechnung weg. Was meinen Sie mit Summen, die zur Masse fallen? Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

SgH Rechtsanwalt Jopikar,

danke für diese NACHRICHT jedoch ist das in diesem Fall anders

gelagert.

die Fa. ist im Juni in die INSO gekommen, nun ist der Sachverhalt

genau so:

einmal sind von den Gläubigern ca. 130 TE als Schulden aufgelaufen

einmal sind an das FA Umst. von 21 TE als offen saldiert

nun ist die Frage -man hat seit Oktober nicht mehr zahlen können

1) an Schuldner nicht 2) an das FA auch nicht......

so sagt hier eine Controlling Fachfrau: sofern beide Gläubiger nicht

bedient wurden im selben Zeitraum- also ab September 14

können die Umst. Beträge ebenso nicht einbringlich betrachtet

werden- und dem GF nicht belastet werden.

Somit wäre mittels Haftungsfreistellung die Schuld quasi auch

0 für den GF - ist das so der Fall?

vielen Dank

mfg

r.moreth PS: die Beantragung der INSO war am 4.12. - Eröffnung erst am 6.6. durch Krankheit der Verwalterin..

Experte:  jopikar hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geeehrter Ratsuchender, danke für die zusätzlichen Informationen. Forderungen, die uneinbringlich sind, sind in voller Höhe abzuschreiben. I.S.d. §17 Abs. 2 UStG ist in diesem Fall auch die Umsatzsteuer zu korrigieren. Die Schuld bzgl. der Umsatzsteuer wäre bzgl. dieser von Ihnen beschriebenen Forderungen in der Tat 0. Mit freundlichen Grüßen
Experte:  jopikar hat geantwortet vor 2 Jahren.
wurden alle Ihre Fragen beantwortet? Dann würde ich mich über eine positive Bewertung freuen. Ansonsten steht es Ihnen natürlich frei, weiterhin Fragen in der vorbezeichneten Sache an mich zu stellen.
Mit freundlichen Grüßen

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