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RAin_Meeners
RAin_Meeners, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 145
Erfahrung:  Rechtsanwältin seit 2003, Fachanwältin Insolvenzrecht, Fachanwaltsausbildung Verkehrsrecht, Examensschwerpunkt Arbeitsrecht, weitere Tätigkeisschwerpunkte: Erbrecht, Miet-/WEG Recht, Zivilrecht
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RAin_Meeners ist jetzt online.

Eine Arbeitnehmerin bekommt ein Aufgabengebiet

Kundenfrage

Eine Arbeitnehmerin bekommt ein Aufgabengebiet was vorher ca. 2 Mitarbeiter bearbeitet haben, die jeweils voll ausgelastet waren, und zusätzlich das eigene Aufgabengebiet. Bei Rückfragen beim Vorgesetzten hat dieser - nach einer Umstrukturierung - die Aufgaben als durchaus machbar abgetan, da es sich nur um "Standardprozesse" handelt. Soweit der Prolog. Die besagte Arbeitnehmerin war dreimal für jeweils eine Woche krankgeschrieben und meldete dies umgehend der Asisstenz der Abteilungsleitung. Daraufhin hat der Vorgesetzte die Arbeitnehmerin privat angerufen (Kontrolle) und nach den Gründen der Krankheit nachgefragt. Zu guter Letzt hat der Vorgesetzte die Arbeitnehmerin in der Gruppe "angeschwärzt" und den Grund der Krankheit allen mitgeteilt. Am ersten Tag im Dienst hat der Vorgesetzte die Arbeitnehmerin vor die Wahl gestellt, entweder zu funktionieren oder zu gehen (ähnlicher Wortlaut).

Gibt es ein Paragraphen der verbietet, dass der Vorgesetzte privat anruft, auch wenn der Arbeitgeber bereits informiert wurde? Wie kann die Stimmungsmache bewertet werden, da die Kollegen ja Vertretung machen mussten? Was kann man in diesem Fall tun, die Wende des Arbeitsklimas kam mit Umstrukturierung? Ich freue mich über eine Antwort

(und sorry, hoffentlich nicht zu viel Text!) Herzlichen Dank! Viele Grüße Stefan

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

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Vielen Dank für Ihre Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Experte:  RAin_Meeners hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** Anfrage bei JustAnswer, die ich gerne wie folgt beantworte:
Grundsätzlich ist es nicht verboten, dass ein Vorgesetzter einen krank geschriebenen Mitarbeiter anruft. Dies allerdings nur in engem Rahmen, z.B. um sich nach seinem Zustand zu erkundigen, gute Besserung zu wünschen etc.
Eine Ausforschung, ob der Arbeitnehmer "tatsächlich" krank ist und der Versuch, herauszufinden, welche Krankheit diagnostiziert wurde, ist allerdings nicht erlaubt. Der Arbeitnehmer ist nicht verpflichtet, die Art der Erkrankung zu offenbaren.
Entsprechend stellt die Offenlegung der Krankheit gegenüber Kollegen einen erheblichen Verstoß gegen die Fürsorgepflichten des Arbeitgebers dar.
Auch die übrigen Abläufe, die Sie schildern, zeigen Ansätze von sog. "Mobbing".
Weist der Arbeitgeber einem Arbeitnehmer nicht zu bewältigende Aufgaben zu, ist auch dies ein Verstoß gegen die Fürsorgepflicht und im Zweifel auch gegen Arbeitsschutzgesetze (Überlastung).
Wie hiergegen vorgegangen werden kann, hängt auch davon ab, was die Arbeitnehmerin erreichen will und ob sie langfristig den Arbeitsplatz behalten möchte.
In einem ersten Schritt ist der Arbeitsvertrag (und ggf. geltender Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung) und die hieraus geschuldete Arbeitsleistung zu prüfen. Geht die Zuweisung über die geschuldete Leistung hinaus, kann die Arbeit berechtigt verweigert werden.
Besteht ein Betriebsrat, ist es sinnvoll, sich auch an diesen zu wenden.
Wird die "Stimmungsmache" über einen längeren Zeitraum und systematisch betrieben, kann hiergegen ggf. arbeitsgerichtlich wegen Mobbings vorgegangen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Experte:  RAin_Meeners hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,
habe ich Ihre Frage vollständig beantwortet oder bestehen noch Unklarheiten? Gerne beantworte ich bestehende Nachfragen1
Mit freundlichen Grüßen

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