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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26431
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Habe ein festen job seit 1.7jahren

Kundenfrage

Habe ein festen job seit 1.7jahren bin seit anfang Juni Krank.Habe sehr Anspruchsfollen Job mußte oft 4 Baustellen tanzen sagt man auf Deutsch so.Streß nervliche Belastung und Mobing und verlust eines Familiemitgledes .Hat mich Krank Gemacht mit Psyschen Folgen sage nur F43.2 .Meine Frage ist ob ich Kündigen kann mit ein Aufhebungsvertrag.

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** Anfrage.
Darf ich Sie fragen:
Haben Sie denn mit Ihrem Arbeitgeber bereits über einen Aufhebungsvertrag gesprochen? Wäre dieser dazu bereit?
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Das werde ich per Brief schreiben heute noch.

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
ja das wäre ein Anfang.
Warum ich Sie frage:
Ein Aufhebungsvertrag ist eine freiwillige Vertragliche Vereinbarung. Der Arbeitgeber kann nicht gezwungen werden mit Ihnen einen Aufhebungsvertrag abzuschließen. Der Arbeitgeber wird mit Ihnen einen solchen Vertrag abschließen wenn er sich vom Ende Ihres Arbeitsverhältnisses Vorteile für sich verspricht.
Keinesfalls wird er mit Ihnen einen Vertrag schließen wenn Sie vorher bereits gekündigt haben. Sie sollten also mit der Kündigung noch zuwarten bis eine Antwort des Arbeitgebers vorliegt.
Bitte beachten Sie auch die Folgen gegenüber dem Arbeitslosengeld.
Wenn Sie selbst kündigen oder aber einen Aufhebungsvertrag schließen dann kann das Arbeitsamt eine Sperre hinsichtlich des Arbeitslosengeldes für 12 Wochen verhängen.
Keine Sperre wird verhängt, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Einen solchen wichtigen Grund haben Sie wenn Sie aufgrund Ihrer Erkankung nicht mehr arbeiten können. Dies muss Ihnen aber unbedingt (um die Sperre zu vermeiden) Ihr Arzt bescheinigen.
Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
konnte ich Ihnen behilflich sein?
Wenn ja, dann würde ich mich über eine positive Bewertung (lachender Smilie, Sterne) sehr freuen.
Ansonsten fragen Sie gerne nach!
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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