So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Claudia Schiessl.
Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16953
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
44859865
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Claudia Schiessl ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Schiessl, meine Frau unterrichtet als

Beantwortete Frage:

Sehr geehrter Herr Schiessl, meine Frau unterrichtet als Dozentin auf Honorarbasis an einer privaten, staatlich anerkannten Berufsfachschule. Mit Honorarvertrag vom 16.09.2014 hatte meine Frau für eine Klase 40 Unterrichtseinheiten (UE) übernommen. In
diesem Rahmen hat sie für Mai 2015 eine Exkursion mit dieser Klasse (mit mehreren Stationen) organisiert. In der Folge hat meine Frau diese Exkursion mit 6 UE plus Fahrtkosten abgerechnet. Im Januar 2015 wurde meine Frau gebeten, zusätzlich eine zweite Klasse
zu dieser Exkursion mitzunehmen; für diesen Zweck wurden mit separatem Honorarvertrag 10 UE festgesetzt. Davon waren 3 UE für die Vorbereitung dieser Klasse auf die Exkursion erforderlich. Für die Mehrleistung und -belastung hat meine Frau von den verbleibenden
7 UE sechs UE zusätzlich abgerechnet. Die Schulleitung wertet dieses Vorgehen nun " . . . strafrechtlich als /Abrechnungs-) Betrug. Frage: wie bewerten Sie diesen Vorgang? Vielen Dank ***** ***** und freundliche Grüße ********
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie weiterhin keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
Österreich: 0800 802136
Schweiz: 0800 820064
in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchende,
Haben Sie vielen Dank ***** ***** freundliche Anfrage.
Das ist kein Betrug. Betrug setzt voraus: eine Täuschung, einen dadurch erfolgten Irrtum sowie eine Verfügung , über einen Vermögenswert, sowie einen dadurch eintretenden Schaden. Ihre Frau müsste also vorsätzlich falsch abgerechnet haben um über den wirklichen Sachverhalt zu täuschen und da doch einen Irrtum beim Arbeitgeber zu erregen.
Hier hat Ihre Frau eine nicht erbrachte Leistung abgerechnet sondern sie hat lediglich für eine zusätzliche erbrachte Leistung mehr abgerechnet, was Sie, wenn ich den Sachverhalt richtig verstehe in der Vergangenheit bereits getan hatte.
Es fehlt also an einer vorsätzlich begangenen Täuschung, denn Ihre Frau handelte hier begründet und in gutem Glauben
Der Straftatbestand des Betrugs Paragraph 263 der Strafgesetzbuchs ist somit nicht erfüllt.
Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank
Bitte stellen Sie Ihre Nachfragen mit" DEM EXPERTEN ANTWORTEN" Bitte NICHT auf " habe Rückfragen" klicken.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Frau Schiessl,haben Sie vielen Dank für Ihre Bewertung!Zwei Anmerkungen habe ich noch:1. Im zweiten Absatz Ihrer Antwort heißt es: "Hier hat Ihre Frau eine nicht erbrachte Leistung abgerechnet sondern . . . "Vermutlich muss es heißen: "Hier hat Ihre Frau nicht eine nicht erbrachte Leistung abgerechnet, sondern . . ."2. Weiterer Sachverhalt: Im Jahr zuvor hat meine Frau die zusätzliche Klasse nicht mit zusätzlichen 6 UE abgerechnet, da die jeweiligen Klassenlehrerinnen dabei waren und meine Frau von organisatorischen Aufgaben entlastet war. Dieses Jahr war sie alleine mit beiden Klassen unterwegs.Daher hat meine Frau diesmal im Rahmen der genehmigten Stunden die zweite Klasse mit den für die Exkursion benötigten 6 UE zusätzlich abgerechnet, obwohl beide Klassen gleichzeitig an der Exkursion teilnahmen.Wie ist das zu bewerten?Viele GrüßePeter Sardelic
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender, vielen Dank ***** ***** Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworte:
Zu 1) ja , ganz genau
Zu 2)
Ich sehe diese Abrechnung vollumfänglich als gerechtfertigt an , und selbst wenn es zu hoch ist , ist es doch kein Betrug, denn das wäre wenn Ihre Frau bewusst etwas abgerechnet hätte , was nicht erbracht wurde
Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16953
Erfahrung: Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
Claudia Schiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.