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daniela-mod, Moderator
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 29
Erfahrung:  xxxxxx
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daniela-mod ist jetzt online.

Ich bin seit 18.07.2014 arbeitsunfähig. Zuletzt

Kundenfrage

ich bin seit 18.07.2014 arbeitsunfähig. Zuletzt War ich bis zum 29.06.2015 krankschreiben. Am 29.06. hatte ich einen Termin bei meinem Arzt, der aber vom Arzt auf den 30.06. verschoben wurde. Also wurde ich am 30.06 wieder bis Ende Juli krankschreiben. Jetzt habe ich einen Brief meiner Krankenkasse erhalten indem mir mitgeteilt wurde, dass die Zahlungen des Krankengeld eingestellt wird und ich die Krankenkasse verlassen muss. Begründung war es hat keine durchgehende Kränkung gegeben da es zu. dem 29. und 30. Juni eine Unterbrechung gab. Es der Paragraf 192 fünftes Sozialgesetzbuch aufgeführt. Kann mir jemand helfen? Kann es sein ,dass ich so bestraft werden kann, obwohl mich meiner Meinung nach keine Schuld trifft? Danke

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Olaf Götz hat geantwortet vor 2 Jahren.

Leider eine typische Falle der Gesetzgebung zum Krankengeld und für Sie fatal.

Hier gibt es einige Fälle, die mit solchen Konstellationen schon bis zum Bundesozialgericht sind, welches sich leider knallhart zeigt, wenn keine lückenlose Krankschreibung besteht. Das ist auch nicht durch nachträgliche AU-Bescheinigungen zu retten.

Ggf. kann man versuchen, den Arzt zivilrechtlich in die Haftung zu nehmen. Das ist aber mit hohem Kostenrisiko verbunden.

Der Gesetzgeber will die Regelung ändern, so dass auch am Folgetag nach Ende der Krankschreibung man zum Arzt kann, ohnen den Krankengeldanspruch zu verlieren.

Sie müssen jetzt versuchen, wenn Sie nicht familienversichert sein können über den Ehepartner, schnell in die freiwillige Versicherung zu kommen.

Voraussetzungen:

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__9.html

Leider ist das mit erheblichen Mehrkosten verbunden und das Krankengeld ist leider auch weg.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen.

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Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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