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Olaf Götz
Olaf Götz, Rechtsanwalt, LL.M.
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 2962
Erfahrung:  Fachanwalt für Sozialrecht
48877684
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Olaf Götz ist jetzt online.

Habe problem mit dem jobcenter

Kundenfrage

habe problem mit dem jobcenter.habe ab januar meine neuen lohnabrechrechnungen,da ich ja mehr verdiene,durch 8.50eu,zugeschickt.ende februar anfang märz war ich bei frau hemsen,die meine sachbearbeiterin war,weil mir immer noch zu viel geld überwiesen wurde,sie sagte,es tut mir leid ,die sind nicht aufzufinden.daraufhin schickte ich nochmal alle per einschreiben zum jobcenter.ich bekam aber bis juni immer noch dasselbe geld.bin anfang juni wieder zum amt und wollte es klären,doch da gabs nur noch eine tel.nr.ich sollte dort anrufen.das habe ich dann auch getan,bekam aber wieder kein termin zur sachbearb.sondern nach 3-4tagenein schreiben,ich sollte stellungsname zu der überzahlung nehmen,das habe ich wiederrum ,per einschreiben,getan.gester bekam ich ein schreiben vom jobcenter,einen bescheid zur aufhebung,erstattung und zahlungs aufforderrung,ich soll bis zum 18.7. 1875.04 bezahlen.was soll ich denn jetzt machen,wäre es denn lohnenswert wiederspruch einzulegen,oder komme ich nicht drummherum zu bezahlen.ichabe diesen leuten in der anmeldung oder am telef.immer gesagt ich bekomme zuviel geld.

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Olaf Götz hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

die Aufhebungs- und Rückforderungsbescheide wird häufig auf § 48 SGB X gestützt sein, siehe auch Verweis auf § 45 Abs. 2 SGB X in § 48 Abs. 4 .

http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_10/BJNR114690980.html#BJNR114690980BJNG001001308

Wenn die Behörde die Rückforderung innerhalb 1 Jahres ab Kenntnis der Umstände für die Rückforderung betreibt (§ 45 Abs. 4), ist es schwer, eie Rückforderung zu verhindern, wenn Sie schon von Anfang an wussten oder zumindest hätten wissen müssen, dass Sie zu viel Geld bekommen.

Sie können die Anrechnug also durchaus durch Widerspruch und Klage deutich verzögern. Irgendwann wird es aber zur Anrechnung kommen, wenn Sie im Leistungsbezug sind. Wenn Sie nicht mehr im Bezug sind, wird die Summe in der Regel auf einmal verlangt. Hier müssen Sie die Initiative ergreifen, und eine passende Ratenzahlung ausmachen. Wenn das Widerspruchsverfahren läuft, ist hier die Verhandlungsposition etwas besser.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen.

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Mit freundlichen Grüßen

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

vielen dank,sie haben mir geholfen.

Experte:  Olaf Götz hat geantwortet vor 2 Jahren.

Schön, bitte Bewertung nicht vergessen.

Gruß