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daniela-mod, Moderator
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 32
Erfahrung:  xxxxxx
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daniela-mod ist jetzt online.

HANDYVERSICHERUNG

Kundenfrage

HANDYVERSICHERUNG. Abstruse Geschichte. Im Juni letzten Jahres sponserte ich auf innigen Wunsch meiner Nichte (14) hin dieser einen Handyvertrag. Sie wünschte sich (weil ihre Schulkameraden auch) ein Apple5 IPhone. Ich schloss einen Vertrag bei der Telekom ab und gleichzeitig auch an Anraten des Mitarbeiters dort eine Handyversicherung dazu. Es handelt sich um einen Versicherungspartner der Telekom, servicebyphone, GmbH in Hamm. Ende August trat ein Schadensfall ein. Meine Nichte "versenkte" versehentlich ihr heißgeliebtes Handy in der Toilette. (Es fiel ihr aus der Jeans beim Toilettengang.) Ich meldete den Schaden der Versicherung und diese erkannte den Schaden an. Das schadhafte Handy wurde gegen ein neuwertiges (laut Versicherung) ausgetauscht per DHL. Drei tage später erklärte meine Nichte, dass das ausgetauschte Handy nicht funktioniere, der Akku lade nicht auf. Das stimmte. Meine Schwester (die Mutter meiner Nichte) und meine Nichte fuhren nach Ffm direkt zu einem Apple-Shop, wo man solche Handys direkt austauscht. Dort öffnete ein Fachmann das von der Versicherung ausgetauschte Gerät und stellte fest, dass es sich hier um ein sogenanntes "Schrotthandy" handelte (alte und schadhafte Teile verbaut, Imeinummer unlesbar ect.) Das wäre nie zutage getreten, wenn der Akku funktioniert hätte. Zum Glück hat der Fachmann diese Diagnose schriftlich formuliert. Sie liegt vor. Erbost und erschrocken über solch einen dreisten Betrug der Versicherung reif ich erneut dort an. Die Mitarbeiterin lies sich die Diagnose des facdhmanns aus Ffm faxen und entschuldigte sich dann, erklärte, dass so ein Fehler bei soch einem großen System vorkommen kann und versprach umgehend einen erneuten Austausch mit einem funktionsfähigen Handy. Der geschah auch im September letzten Jahres. Das Thema schien endlich bereinigt. Aber es kam anders. Die Versicherung meldete sich nach 3 Monaten wieder und behauptete plötzlich, WIR hätten ein schadhaftes Handy rückgetauscht, das WIR zuvor beschädigt hätten. Ein unglaublicher Vorwurf, da von uns niemand auch nur annähernd eine solche Manipunlation erzeugen könnte. Und warum? Meine Nicht war so froh über den Austauschnach dem Schadensfall. Warum sollte sie ein angeblich neuwertiges Austauschhandy zerstören? Völlige Unlogik!!! OBWOHL WIR DEN SCHADEN AUFGEDECKT HATTEN, SOLLTEN WIR IHN NUN VERURSACHT HABEN: Eine Böse Verdrehung der Tatsachen, die offenbar nur unredliche Bereicherung durch eine böses System vermuten lassen. Die Versicherung wollte nun das Handy zurück oder 230 €. Ich protestierte gegen diese Ungerechtigkeit, telefonisch, schriftlich an den Geschäftsführer, Herrn Einhaus. Ich schreib auch eine Fallschilderung mit Bitte um Unterstützung an die Beschwerdestelle der Telekom. Ich kämpfte redlich mit allen fairen Mitteln, im Gespräch und schriftlich. Die Antwort der Telekom war ernüchternd. Die Versicherung sei ein selbstständig handelndes Unternehmen und uns bliebe nur die Klage. Die Versicherung hat schriftlich nie geantwortet, nur telefonisch. man könne nichts machen und ich müsse das zahlen. Im letzten Gespräch mit der Mitarbeiterin, Frau Klemm am 3.2.2015 habe ich noch einmal den Sachverhalt deutlich gemacht und eindringlich gebeten, diese Angelegenheit doch "sauber" und gerecht zu lösen. Zuletzt hat sie nur müde eingeräumt, sie wolle es noch einmal versuchen. Dabei bleib es. Mit der Zeit dachte ich, dass sie Angelegenheit von der Versicherung nicht mehr weiter verfolgt würde und endlich die Sache ein ve4rnünftiges Ende hätte. JETZT, am Freitag, den 3.7. (!), also nach einem halben jahr, schreiben sie plötzlich wieder, ich solle nun 408 € bezahlen, weil das Handy nun nach 6 Monaten weniger wert sei, wenn es ausgetauscht würde. ich bin fassungslos und will doch kein langes Gerichtsverfahren beginnen, weil ich viel schwierigere Themen in meinem Leben zu bewältigen habe und mir das sowohl gesundheitlich als auch finanziell nicht auch noch zumuten will. Manchmal überlege ich, die Summe zu bezahlen, weil meine Nerven ob so viel Gemeinheit blank liegen. Aber das scheint ja nun gerade die Zermürbungstaktik zu sein. Sehen Sie eine Chance, da der Gerechtigkeit zum Recht zu verhelfen? DAnke ***** *****!

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Schröter hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

1. Aus Ihrer Schilderung entnehmen ich, dass die Versicherungsgesellschaft Schadensersatz für ein Mobiltelfon haben möchte, welches sie selbst in einem nicht funktionstüchtigen Zustand versendet hat.

2. Wenn die Versicherungsgesellschaft diese Forderung durchsetzen möchte, muss Sie diesen einklagen. D.h. nicht Sie, sondern die Versicherungsgesellschaft muss den Gerichtsweg bestreiten.

3. Da Sie für das betreffende Handy eine schriftliche Diagnose haben, wird die Forderung nicht durchsetzbar sein. Denn es handelt sich hier nicht nur um ein schadhaftes Mobiltelefon, sondern hier wurden bewußt minderwertige Teile verbaut.

4. Daher steht hier ein schadhaftes Mobiltelefon nicht zur Debatte. Teilen Sie der Versicherung mit, dass Sie die Forderung als unbegründet ansehen und aufgrund der Vorkommnisse Strafanzeige wegen versuchten Betruges erstatten werden.

5. Die Art und Weise der Vorgehensweise läßt aus meiner Sicht vermuten, dass das schadhafte Mobiltelefon nicht versehentlich versendet wurde.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Antwort positiv bewerten (bitte einmal auf den Smiley unter meiner Antwort klicken).

Sollte meine Antwort Ihre Frage noch nicht vollständig beantworten oder Sie noch Fragen haben, fragen Sie nach ("Antworten Sie dem Experten") bevor Sie eine Bewertung abgeben.

Viele Grüße

Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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