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daniela-mod, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26
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daniela-mod ist jetzt online.

Ich habe eine frage zum Thema Krankengeld und Arbeitsvertrag

Kundenfrage

ich habe eine frage zum Thema Krankengeld und Arbeitensvertrag

Am 5.5.2015 wurde ich krank geschrieben und diese Krankschreibung gilt fortlaufend bis ende nächster Woche. Leider wurde mir daraufhin zum 31.05.2015 gekündigt und ich habe einen Antrag auf Krankengeld gestellt. Dieser ist aber noch nicht abgeschlossen. Da ich mich mitlerweile wieder halbwegs fit fühle und nicht zuhause rumsitzen wollte habe ich am Montag dieser Woche einen Tag bei der Post gearbeitet. Um zu gucken, ob es wieder geht. Dieser Job war teilzeit zur Überbrückung gedacht. Nun ist es so, dass ich einen Rückfall habe und komplett flach liege. Ist mein Krankengeldanspruch nun verwirkt? Kann ich mit det Post sprechen, dass man aus dem Arbeitsvertrga einen Probetag macht? Was soll ich tun. LG

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Olaf Götz hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

nach meiner vorläufigen Einschätzung nach Ihren Angaben besteht das eigentliche Problem bei Ihnen nicht darin, dass Sie wieder zur Arbeit gegangen sind (mit neuem Vertrag) sondern dass Sie am ersten Tag nach dem erneuten Ausscheiden nicht Ihre AU erneuert haben (die alte haben Sie ja quasi selbst widerlegt, indem Sie Arbeiten waren) und damit keine lückenlose AU nachgewiesen haben.

Wenn der neue Arbeitsvertrag noch nicht gekündigt ist, dürfte die Sache zu retten sein, wenn Sie sich sofort eine AU-Bescheinung holen und der GKV sofort vorlegen, da Sie ja aufgrund des neuen Arbeitsvertrages wieder pflichtversichert waren und auch Lohnfortzahlung bekommen.

Wenn Sie die Post dazu überreden, einen "Probetag" draus zu machen und das am Ende bei der GKV ankommt, sind Sie den KG-Anspruch ab dem Probetag völlig los, da Sie dann ja auch nicht mehr pflichtversichert waren und somit nach der Lücke ohne AU dank Probetag gar keinen neuen KG-Anspruch erwerben konnten.

Das ginge nur, wenn nie auffällt, dass Sie je bei an dem einen Tag bei der Post waren (ziemlich schwierig, wenn es schon einen Arbeitsvertrag gibt und dass alles in der Lohnbuchhaltung steht).

Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben, geben Sie bitte eine positive oder neutrale Bewertung ab, denn nur dann erfolgt die Vergütung für die anwaltliche Beratung. Nach eine positiven Bewertung können Sie allerdings auch ohne weitere Zusatzkosten an dieser Stelle Nachfragen stellen.

Mit freundlichen Grüßen

Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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