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daniela-mod
daniela-mod, Moderator
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 30
Erfahrung:  xxxxxx
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daniela-mod ist jetzt online.

Ich bin 21 Jahre jung und Mutter eines 2 Jährigen Jungen

Kundenfrage

Ich bin 21 Jahre jung und Mutter eines 2 Jährigen Jungen. Im oktober 2013 wurde mir mein Sohn weg genommen. Mir wird vom Jugendamt eine psychische erkrankung vorgeworfen und weil es 3 mal zu einer lautstarken auseinander setzung zwischen mir und meinen lebensgefährten gekommen ist. Jetzt lebt mein sohn bei seinem leiblichen vater der aber nicht in der Lage ist mit mir zu kommunizieren weil ich damals über ihn gelogen habe.

Seit oktober 2013 sehe ich den kleinen nur 1 mal die woche für 2 std. Möchte ihn aber wieder komplett bei mir haben. Hab ich chancen ihn wieder zu bekommen? Er fehlt mir.

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

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Vielen Dank für Ihre Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Experte:  KanzleiFrischhut hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte/r Fragesteller,
gern beantworte ich Ihnen Ihre Frage auf Grundlage der mir vorliegenden Informationen wie folgt:
Ich kann nachempfinden, wie belastend die jetzige Situation für Sie sein muss. Wie Sie bereits durch das von Ihnen erwähnte Sorgerechtsverfahren feststellen mussten, ist die Lage tatsächlich sehr schwierig. Dennoch ist es nicht ausgeschlossen, dass Sie die (gemeinsame) elterlicher Sorge in Zukunft zurückerhalten.
Gerichte haben auszulegen, wann die Wiedereinräumung der gemeinsamen elterlichen Sorge für das Kindeswohl am besten ist. Dabei wird dem Richter die Entscheidung der Frage vorgelegt, warum die bisherige Regelung der alleinigen elterlichen Sorge durch eine neue - nicht erprobte - ersetzt werden soll. Die Ausgangslage ist schwierig, denn in der Praxis liegt der Verdacht nahe, dass sich viele Richter die Frage stellen: "Warum etwas ändern, was funktioniert?"
Dies führt leider zu einer starken Rechtsposition desjenigen, der die alleinige Sorge innehat. Allein aus prozesstaktischen Gründen kann er vorgeben, ein Einvernehmen hinsichtlich der Fragen, die der gemeinsamen elterlichen Sorge unterliegen, nicht herzustellen ist. Und schon wird es mit der Wiedererlangung der elterlichen Sorge schwierig.
Deshalb gilt: Streitigkeiten oder eine Funkstille zwischen den Eltern werden seitens der Gerichte gern zum Anlass genommen einen Antrag auf Wiedereinräumung der gemeinsamen elterlichen Sorge zurückzuweisen.
Es erwartet Sie daher ein langer und schwieriger Weg, aber nach meiner Rechtsauffassung wird kein anderer Weg zu einem erfolgreichen Antrag auf Wiedereinräumung der gemeinsamen elterlichen Sorge führen:
Wenn Sie die gemeinsame elterliche Sorge wieder erlangen möchten, sollte Sie daher nicht nur ein gutes Verhältnis zu Ihrem Kind haben, sondern möglichst auch ein entspanntes Verhältnis zu dem anderen Elternteil. Versuchen Sie schrittweise die Kommunikation wieder aufzubauen. Überstürzen Sie hierbei nichts. Signalisieren Sie auch dem Jugendamt gegenüber, dass es Ihnen daran liegt, auch das Verhältnis zum Kindsvater zu normalisieren. Möglicherweise kann Ihnen das Jugendamt durch eine Vermittlung dabei helfen in einem ersten Schritt die Kommunikation mit dem Vater wieder zu ermöglichen.
Sie müssen hierfür sehr viel Geduld und Stärke beweisen. Zudem sollten Sie dem Vorwurf einer psychischen Erkrankung durch ein ärztliches Gutachten entkräften.
Ich wünsche Ihnen bei Ihrem Weg alles Gute!
Bitte stellen Sie solange Nach- und/oder Verständnisfragen, bis Sie zufrieden sind. Es ist nicht notwendig, die Antwort mit "Habe Rückfragen" zu bewerten, es reicht aus, die Rückfragen einfach zu stellen.
Wenn Sie keine Nach-/Verständnisfragen mehr haben und mit der Antwort zufrieden sind, bitte ich um eine positive Bewertung, um die Vergütung zu ermöglichen. Sie bewerten, indem Sie einmal auf einen der Smileys/Buttons klicken. Vielen herzlichen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Dipl.iur. Mikio A. Frischhut
Rechtsanwalt
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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