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RAin Pesla
RAin Pesla, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 360
Erfahrung:  Zivilrecht / Vertragsrecht / Urheberrecht / Schmerzensgeld /Arbeitsrecht ALG 2 Grundsicherung / Tierrecht / Strafrecht
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RAin Pesla ist jetzt online.

Ich habe es schon mal versucht, aber es gab

Kundenfrage

ich habe es schon mal versucht, aber es gab technische Probleme... drum hier nochmal meine Frage: Mein Freund ist im Moment in der Lage, nach langer vergeblicher Stellensuche, einen Antrag auf ALG II stellen zu müssen. Gleichzeitig hat er - ein großer Tierfreund - einen Hund als Geschenk angeboten bekommen. Ich aber frage mich, (a) ob er wenn den vor dem Antrag annimmt, den Hund als "verwertbares Vermögen" angeben muss oder wenn der Austausch nachher stattfindet, (b) als "Einkommen" abgezogen würde vom Lebensunterhalt? Der Hund ist jetzt ein Jahr alt und wohl nicht mehr wert als 200-300 Euro. Für mich einfach ein Lebewesen und eben ein Geschenk, aber so denkt vielleicht das Jobcenter nicht? Mit Dank und freundlichen Grüßen

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

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Vielen Dank für Ihre Geduld.

Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Experte:  RAin Pesla hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

soweit er den Hund vor Antragstellung erhält, zählt er zu seinem Vermögen. Es gibt aber auch für hilfebedürftige ALG 2 Empfänger Grenzen, innerhalb derer Vermögen vorhanden sein darf. Es gilt ein Vermögensfreibetrag von 150 Euro pro Lebensjahr. Mindestens sind dies 3.100 Euro und maximal 9.750 Euro pro Person (zuzüglich von 750 Euro für Rücklagen für notwendige Anschaffungen). Es steht also -soweit anderweitiges zu verwertendes Vermögen nicht vorhanden ist- nicht zu befürchten, dass er "den Hund verwerten muss".

Erhält er den Hund im Monat, in dem zum ersten mal ALG 2 bewilligt wird, so zählt er in der Tat zum Einkommen. Insoweit kommt es auch nicht auf eine Möglichkeit der "Verwertbarkeit" an.

Bitte bedenken Sie dabei: ALG 2 wird immer für den jeweiligen Monat rückwirkend bewilligt. Beispiel: Antragstellung am 15.06.2015; Beginn des Leistungsbezuges 01.06.2015.

Ich hoffe,ich konnte Ihnen eine Orientierung geben.

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RechtsanwältinCustomer/p>

Experte:  RAin Pesla hat geantwortet vor 2 Jahren.

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Experte:  RAin Pesla hat geantwortet vor 2 Jahren.
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