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KanzleiFrischhut
KanzleiFrischhut, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 102
Erfahrung:  Abgeschl. Fachanwaltslehrgang Miet- und Wohnungseigentumsrecht
85307431
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KanzleiFrischhut ist jetzt online.

Ich bin seit dem 18.02.2013 Krank. Wegen einer

Kundenfrage

ich bin seit dem 18.02.2013 Krank. Wegen einer schweren chronischen Lungenerkrankung.

Am 19.05.15 wurde ich per Telefon sehr schwer von einer Kollegin, die kaum kenne, gemoppt. Ich sei nicht krank, hohl in der Birne usw.

Daraufhin sind wir zu unserem Rechtsanwalt, der leider jetzt nicht mehr im Hause ist. Mein Arzt schrieb ein Attest aus mit folgenem Inalt Frau *** steht in Lebensgefahr, wenn sie weiter psychischen Terror ausgesetzt wird. Er erfüllt den Tatbestand der schweren vorsätzlichen Körperverletzung. Dieses Attest gab ich gestern im LKA (Arbeitgeber) ab.

Am Montag wollte ich einen 3 Tägigen Arbeitsversuch starten (Teilerwerbsgemindert) Nun rief vor ca 1 Stude der Arbeitgeber an, sie sehen dieses Attest als Krankmeldung an. Ich darf a MOntag nicht mehr kommen. Ich habe aber keinen Krankengeldanspruch mehr und bin auch nicht weiter krankgeschrieben. Lediglich Psychischen Anchlägen darf ich nicht ausgesetzt werden.

Ich muss ja einen Tag auf der Arbeit sein, um dann mit einer erneuten Krankheit (diesmal dann die Deppresionen und Panikattacken die ich seit den Anruf der Kollegin habe, wieder in eine Lohnfortzahlung zu kommen.

Darf mich der Arbeitgeber einfach ohne Geld von der Arbeit fernhalten? (GDB 60% Behindertenstatus?) oder können sie mich lediglich von der Arbeit freistellen und mei Gehalt weiterbezahlen?

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

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in Verbindung zu setzen.

Vielen Dank für Ihre Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Experte:  KanzleiFrischhut hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte/r Fragesteller,
gern beantworte ich Ihnen Ihre Frage auf Grundlage der mir vorliegenden Informationen wie folgt:
erlauben Sie mir zunächst Ihnen von Herzen eine rasche Genesung zu wünschen.
Zu Ihrer Frage:
Selbst wenn es sich bei dem von Ihnen erwähnten Attest um eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung handeln sollte, haben Sie das Recht zur Arbeit zu erscheinen. Ihr Arbeitgeber darf und muss Sie lediglich dann nach Hause schicken, wenn Sie offensichtlich krank und nicht in der Lage sind zu arbeiten. Dies ergibt sich aus der Fürsorgepflicht Ihres Arbeitgebers.
Sollte Letzteres nicht der Fall sein, so reicht es aus, wenn Sie Ihrem Arbeitgeber (zu Nachweiszwecken am besten schriftlich) anzeigen, dass Sie willens sind die Arbeit wieder aufzunehmen. Hierdurch gerät Ihr Arbeitgeber in Annahmeverzug und schuldet ab diesem Zeitpunkt wieder Lohn.
Sollte Ihnen dieses verwehrt werden, rate ich Ihnen zur Durchsetzung Ihrer Ansprüche an, anwaltliche Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Bitte stellen Sie solange Nach- und/oder Verständnisfragen, bis Sie zufrieden sind. Es ist nicht notwendig, die Antwort mit "Habe Rückfragen" zu bewerten, es reicht aus, die Rückfragen einfach zu stellen.
Wenn Sie keine Nach-/Verständnisfragen mehr haben und mit der Antwort zufrieden sind, bitte ich um eine positive Bewertung, um die Vergütung zu ermöglichen. Sie bewerten, indem Sie einmal auf einen der Smileys/Buttons klicken. Vielen herzlichen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Mikio A. Frischhut
Rechtsanwalt
Experte:  KanzleiFrischhut hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte/r Fragesteller,
Sie haben bisher keine weiteren Nach- und/oder Verständnisfragen gestellt. Ich gehe daher davon aus, dass ein weiterer Klärungsbedarf nicht besteht und Ihre eingangs gestellte Frage zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet wurde. Sollte dies nicht der Fall sein, steht es Ihnen selbstverständlich frei weitere Nach- und/oder Verständnisfragen zu stellen.
Ich bitte Sie daher nochmals höflich um eine positive Bewertung, so dass die Vergütung ermöglicht wird.
Mit freundlichen Grüßen
Mikio A. Frischhut
Rechtsanwalt