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daniela-mod, Moderator
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 32
Erfahrung:  xxxxxx
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daniela-mod ist jetzt online.

Ich hatte mal in der Vergangenheit in Geschäft eine Arbeitnehmerin

Kundenfrage

Ich hatte mal in der Vergangenheit in Geschäft eine Arbeitnehmerin die angeblich Behindert sein sollte. Diese Frau wollten wir erstmal auf 100 Euro Basis einstellen, bis Sie uns erzählte das Sie bei LVA versichert sei und man ihr gesagt hat, das Sie eine Förderung bekommen würde (75 %) wenn Sie mit uns einen Vertrag schließen würde. Wir haben den Vertrag mit ihr geschlossen und Sie hat angeblich den Vertrag der LVA zu geschickt. Nach 6 Monaten haben wir Sie auch gekündigt, eine antwort von LVA kam nie, desweiteren war Sie immer Krank, kaum da. Es gab eine Verhandlung vor dem Arbeitsgericht, denn wir haben die Gelbenscheine nie erhalten, erst nach Klageschrift ihres Rechtsanwaltes, kamen alle Gelbenscheine aufeinmal in Orginal. Es gab natürlich einen Vergleich zu unseren gunsten.
Nach weitere Recherche und Gespräche mit der LVA hat die Frau sich geweigert einen Gesundheitstest zu unterziehen, durch diesen CHECK eines Reha-Mitarbeiters der LVA hätte man feststellen können, wieviel Fölrderung man bekommen hätte, ihr Schwager hat uns nun gesagt, das Sie uns belogen hat und Sie nicht Behindert sei.
Nun fühlen wir uns etwas betrogen, das Sie unter Täuschung sich einen Arbeitsvertrag erschlichen hat, es gibt neben einen Zeugen auch Zeugen bei der LVA das Sie nicht behindert ist und es auch gründe geben muss, warum Sie sich nicht testen wollte.
Handelt es sich ebenfalls um Subventionsbetrug ?? Täuschung ??? erschleichen eines Arbeitsvertrages ?? desweiteren laut LVA hat Sie nur einen Antrag nach unserer Kündigung gestellt.
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:
Damit einen Betrug vorhanden ist, müssten Sie einen Schaden erlitten haben.
Hat die Frau denn für die 100 € etwas gearbeitet?
Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

ja Sie hat gearbeitet, aber von den 6 Monaten war Sie 2 Monate da dann zwischen durch immer Krank gemacht und wir haben sofort einen Vollzeitarbeitsvertrag gemacht. Es geht uns auch das uns mit der LVA Geschichte belogen hat

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Ja, ich sehe einen Betrug als gegeben an. Ein Betrug hat die Voraussetzung Täuschung Irrtum Verfügung schaden. Sie hat sie über die Behinderung getäuscht, Sie haben sich geirrt , und haben sie eingestellt, Sie haben ihr einen Arbeitsvertrag gegeben, dadurch haben Sie zugunsten der Arbeitnehmerin verfügt .
Sie haben die Förderung nicht bekommen und mussten das Arbeitsentgelt, sogar Vollzeit so bezahlen.
Dies obwohl sie die Arbeit nicht erbracht hat, was wahrscheinlich von vornherein beabsichtigt war.
Ein Betrug ist daher gegeben, Paragraf 263 STGB
Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Konnte ich es Ihnen erklären?
Ich bitte um Rückmeldung
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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