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daniela-mod
daniela-mod, Moderator
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 29
Erfahrung:  xxxxxx
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daniela-mod ist jetzt online.

Es geht um eine pfändung die beim Arbeitgeber liegt

Kundenfrage

es geht um eine pfändung die beim Arbeitgeber liegt und bereits seid 2 Monaten bedient wird.

Dort gehen wahnsinnig Hohe Beträge ab, obwohl diese Forderung paralell mit Raten bezahlt wird. Könnte man den Arbeitgeber anschreiben und darauf bestehen, den überweisungsbeschluss erstmal ruhen zu lassen bis eine Einigung durch sie mit dem Gläubiger getroffen ist? LG ***

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

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Vielen Dank für Ihre Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Experte:  KanzleiFrischhut hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte/r Fragesteller,
gern beantworte ich Ihnen Ihre Frage auf Grundlage der mir vorliegenden Informationen wie folgt:
ich entnehme Ihren Angaben, dass ein Gläubiger eine Lohnpfändung vorgenommen hat aufgrund dessen Ihr Arbeitgeber nun den pfändbaren Teil Ihres Arbeitseinkommen unmittelbar an den Gläubiger abführt.
Zu Ihrer Frage:
Sicherlich steht es Ihnen frei den Arbeitgeber anzuschreiben. Der Arbeitgeber wird jedoch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon absehen den Überweisungsbeschluss "ruhen zu lassen". Grund hierfür ist, dass der Gläubiger zur Durchsetzung seines Rechts berechtigt ist den Dritten – also den Arbeitgeber – zu verklagen, wenn dieser die Zahlungen einstellt.
Der Pfändungs- und Überweisungsbeschluss enthält bereits dieses Recht, denn bei Erlass des Beschlusses prüft das Gericht nicht, ob die Forderung des Schuldners, also des Arbeitnehmers, gegen den Arbeitgeber tatsächlich besteht. Der Arbeitgeber wird sich daher aller Wahrscheinlichkeit nach nicht einem solchen Risiko aussetzen.
Es bleibt daher nur die Möglichkeit eine Einigung unmittelbar mit dem Gläubiger zu erzielen.
Bitte stellen Sie solange Nach- und/oder Verständnisfragen, bis Sie zufrieden sind. Es ist nicht notwendig, die Antwort mit "Habe Rückfragen" zu bewerten, es reicht aus, die Rückfragen einfach zu stellen.
Wenn Sie keine Nach-/Verständnisfragen mehr haben und mit der Antwort zufrieden sind, bitte ich um eine positive Bewertung, um die Vergütung zu ermöglichen.
Mit freundlichen Grüßen
Mikio A. Frischhut
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Wie kann man was beglaubites beim Gericht erwirken? Ein gespräch direkt beim Amtsgericht?

Experte:  KanzleiFrischhut hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte/r Fragesteller,
gern beantworte ich Ihnen Ihre Nachfrage auf Grundlage der mir vorliegenden Informationen wie folgt:
Ich bin mir nicht ganz im Klaren was Sie mit "was beglaubigtes" meinen. Könnten Sie Ihre Frage diesbezüglich noch weiter umschreiben?
Mit freundlichen Grüßen
Mikio A. Frischhut
Rechtsanwalt
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,


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