So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an ra-huettemann.
ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 12579
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
ra-huettemann ist jetzt online.

2009 vom Kunden gelieferte Solaranlage angeschlossen

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben im Jahr 2009 eine vom Kunden gelieferte Solaranlage angeschlossen und hydraulisch mit dem Warmwasser- und Heizungsnetz über Puffer verbunden. Die Solarröhren wurden und werden auch heute noch durch die Fa. XY produziert. Die zur Konfektionierung der Röhren zum Solarmodul verantwortliche Firma hatte sich erst neu auf diesen Markt gewagt. Genauso dürftig waren die Unterlagen. Wir haben daher die Anlage wie für Solaranlagen üblich installiert. Die erforderlichen Peripheriegeräte wie Pumpengruppe, Ausdehnungsgefäß und Regler haben wir von unserem marktführenden Hersteller XZ verwendet, da vom Röhrenkollektorhersteller nichts zur Verfügung gestellt wurde. Nach einer gewissen Zeit, mussten wir feststellen, dass die Anlage zwar lief, der aber vom Kunden erwartende Effekt hinsichtlich des Solarertrages nicht eintrat. Erwähnen sollte ich noch, dass paralell eine Feststoffkesselanlage durch uns geliefert und installiert wurde. Dieser Kessel wurde ebenfalls in das System mit eingebunden und läuft bis heute reibungslos. Da wir eigentlich bemüht sind Ärger aus den Weg zu gehen, haben wir mit dem Kunden vereinbart, dass wir die solare Einbindung ändern um vorrangig Warmwasser zu erzeugen und nur bei solaren Überschuss die Wärme in das Heizungsnetz zu schicken. Diese Umbaumaßnahme haben wir 2012 aus Kulanz ohne Berechnung (nur die Lieferung des Edelstahlspeichers wurde in Rechnung gestellt) durchgeführt und mit den zu erwartenden Effekt übergeben. Mehr als 6,5kW bringt jedoch die Solaranlage nicht, dies entspricht jedoch der zwischenzeitlich verfügbaren Unterlagen. Durch terminliche Engpässe konnten wir einen Nachfolgeauftrag für den Kunden nicht termingerecht umsetzen. Daher hat der Kunde eine andere Firma geholt, die einen Badumbau durchgeführt hat. Die Beziehungen zwischen den Kunden und uns spitzten sich imnmer mehr zu. Für eine Wartung an seiner Heizanlage wurden wir in den letzten 3 Jahren nicht beauftragt. Nun hat sich durch den Defekt von 2 Stk. Flachdichtungen die Solaranlage teilweise entlleert, so dass die Röhrenmodule stagnierten und keine Funktion mehr hatten. Wir wurden daraufhin aufgefordert den Mangel zu beheben. Gleichzeitig wurde die Funktionalität der Solaranlage in Frage gestellt. Nun unser Problem: Ich sehe die defekten Dichtungen als Verschleißteile an, die gegebenenfalls zu einer kostenpflichtigen Reparaturleistung führen kann. Wie sollen wir auf den Vorwurf des Mangels der Funktionalität reagieren, da wir ja absolut keinen Einfluss auf die vom Kunden gelieferte Solaranlage haben und mit 6,5kW bei sonst anliegender Kesselleistung von 22kW (Holzkessel) nicht viel machbar ist. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und einen noch angenehmen Abend ********

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

können Sie das Anwaltsschreiben zur Verfügung stellen? Gern auch per Email (*****@******.***).

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Ähnliche Fragen in der Kategorie Recht & Justiz