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RARobertWeber
RARobertWeber, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3284
Erfahrung:  Rechtsanwalt in Berlin
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RARobertWeber ist jetzt online.

Ich habe bei einer Bewerbung angegeben, dass ich bei Arbeitgeber

Kundenfrage

Ich habe bei einer Bewerbung angegeben, dass ich bei Arbeitgeber A arbeite, obwohl ich mittlerweile bei B nur eine Halbtagstelle (Kinderziehung) in einem total anderen Gebiet.
Wenn ich in mein altes Arbeitsgebiet zurück will, ist die Nennung dieses Jobs nicht von Vorteil. Ich schwindel nicht gerne und fühle mich auch nicht sehr gut dabei.
Was passiert, wenn ich den Job jetzt bekomme. Fliegt das Ganze auf, weil sie die Daten des wirklichen Arbeitgebers erhalten? Ich habe in der nächsten Woche ein finales Gespräch, soll ich hier noch die Wahrheit sagen?
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
der neue Arbeitgeber erhält bei Jobantritt nicht automatisch die Daten des tatsächlichen Arbeitgebers, daher muß das Ganze nicht zwingend auffliegen. Sollte es aber auffliegen, verlieren Sie voraussichtlich Ihren neuen Job und haben eine Strafanzeige wegen Betruges am Hals.
Es wäre daher am Besten, einfach die Wahrheit zu sagen.
Bitte stellen Sie solange Nach- und/oder Verständnisfragen, bis Sie zufrieden sind. Es ist nicht notwendig, die Antwort mit "Habe Rückfragen" zu bewerten, es reicht aus, die Rückfragen einfach zu stellen.
Wenn Sie keine Nach-/Verständnisfragen mehr haben und mit der Antwort zufrieden sind, bitte ich um eine positive Bewertung, um die Vergütung zu ermöglichen.
Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,
Robert Weber
Rechtsanwalt
Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

mmhh... das ist in der 3ten Runde natürlich sehr schwierig und wird in jedem Fall zu einem Ausschluss führen.

ist es wirklich ein Betrug?

Ich habe keine Zeugnisse gefälscht. Ich habe lediglich geschrieben, dass ich immer noch bei meinem alten Arbeitgeber bin- was ich selber ziemlich furchtbar finde

Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
es wäre tatsächlich ein Betrug, da Sie über eine Tatsache (die Identität Ihres Arbeitgebers) getäuscht haben. Sie können aber natürlich das Risiko eingehen und schweigen, auch wenn ich aus juristischen Gründen davon abraten müßte.
Bitte stellen Sie solange Nach- und/oder Verständnisfragen, bis Sie zufrieden sind. Es ist nicht notwendig, die Antwort mit "Habe Rückfragen" zu bewerten, es reicht aus, die Rückfragen einfach zu stellen.
Wenn Sie keine Nach-/Verständnisfragen mehr haben und mit der Antwort zufrieden sind, bitte ich um eine positive Bewertung, um die Vergütung zu ermöglichen.
Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,
Robert Weber
Rechtsanwalt
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Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

natürlich müssen sie mir abraten. Ich finde es ja auch fürchterlich, dass ich so einen Weg gehen muss.

Wenn ich sage, dass ich mich vertan habe, dann wirkt es unglaubwürdig.

Ich könnte höchstens sagen, dass ich bereits gekündigt habe und übergangsweise diesen Halbtagsjob angenommen habe, den ich wirklich schon gekündigt habe- aber auch dann müsste ich verschweigen, dass ich schon seit längerer Zeit nicht mehr dort bin.

Es ist immer doof, wenn man sich in Lügen verstrickt..

Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
in der Tat scheint der Hinweis auf die erfolgte Kündigung und die übergangsweise Annahme des gegenwärtigen Jobs der beste Ausweg zu sein. Da wäre es auch kein Betrug, da der Begriff "übergangsweise" sehr dehnbar ist.
Bitte stellen Sie solange Nach- und/oder Verständnisfragen, bis Sie zufrieden sind. Es ist nicht notwendig, die Antwort mit "Habe Rückfragen" zu bewerten, es reicht aus, die Rückfragen einfach zu stellen.
Wenn Sie keine Nach-/Verständnisfragen mehr haben und mit der Antwort zufrieden sind, bitte ich um eine positive Bewertung, um die Vergütung zu ermöglichen.
Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,
Robert Weber
Rechtsanwalt
Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.
Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
ich bitte um eine kurze Mitteilung, ob Rück- oder Verständnisfragen existieren. Ansonsten bitte ich entsprechend der Regeln der Plattform um eine positive Bewertung der Antwort, damit meine Vergütung ausgezahlt werden kann.
Vielen Dank ***** *****
mit freundlichen Grüßen,
Robert Weber
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

-hallo Herr Weber,

ich habe ihnen vor einiger Zeit schon mal eine Frage gestellt, finde die Antwort aber leider nicht. Was kann ich tun?

Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich von meiner Seite alle notwendigen Schritte gemacht habe.

Herzliche Grüße sendet

C. Dörnenburg

Experte:  RARobertWeber hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
das System zeigt von Ihnen keine andere Frage als diese hier an. Sie können diese aber gerne erneut stellen, sofern es eine Nach-/Rückfrage ist.
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen über den Button "dem Experten antworten" jederzeit zur Verfügung.
Über eine positive Bewertung Ihrerseits würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen,
Robert Weber
Rechtsanwalt
Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.

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