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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10533
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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Guten Abend,Frage zum Kaufvertrag und unserer WEG eines

Kundenfrage

Guten Abend, Frage zum Kaufvertrag und unserer WEG eines Hauses mit 2 Parteien (ohne Verwalter und Rücklagen). Wir haben den Kaufvertrag am 10.06.2014 gezeichnet. In diesem wird die alte Teilungserklärung erwähnt (4 Kelleräume + Heizungsraum und Waschküche und Vorraum, und wesentlich mehr Sundernutzungsfläche im Außenbereich). Ebenfalls steht im Kaufvertrag: "Der Eigentümer erklärt, dass mit der dem Grundbuch vorliegenden Änderung der Teilungserklärung dem Wohnungseigentum Nr. 1 (wir) Kellerräume abgeschrieben werden. Gegenstand des heutigen Kaufvertrages ist das Kaufobjekt nach Vollzug der Änderung der Teilungserklärung." In der Anlage befinden sich keine Pläne und auch nicht die geänderte Teilungserklärung. Unsere Auflassung wurde am 10.09.2014 eingetragen und die neue Teilung am 09.07.2015 mit dem Punkt das uns jetzt 3 Kellerräume gehören und im Aufteilungsplan mit Nr.1 bezeichnet sind. Dieser Plan liegt uns bis heuten nicht vor. Wir glaube (müssen wir prüfen), dass dieses auch nicht im Grundbuchamt vorliegt. Der neue Lageplan ist beim Grundbuchamt. Seit mehrere Monaten, werden wir schriftlich von unseren Miteigentümern, mit sehr unsachlichen Briefen, nunmehr auch durch den Anwalt belästigt. Hier nur kurz ein paar Beispiele: Unsere Bäume könne Zwangsgefällt werden (Betreten unseren Sondernutzungsbereiches mit der Gemeinde, ohne Absprache), diese Aussage verneint die Gemeinde ganz klar. Sie könnten uns Übernutzung in Zahlung stellen (Wir stellen ein paar Fahrräder in den Gemeinschaftskeller und unsere Waschmaschine in die Waschküche). Wir sollen alles Pflegen und machen dies nunmehr auch nach Einzug und jetzt machen die Miteigentümer nichts mehr außer den Eingansflur. Wir pflegen seit her die Einfahrt mit über 100m² und die Straße mit über 40m Bürgersteig. Schneeräumen inklusive. Es gibt eine Pflege und Räumungssatzung der Gemeinde. Ebenfalls ist in der neuen Teilungserklärung die rede von einmal WEG und dann wieder davon, dass die Häuser wie Reihenhäuser zu betrachten. Widersprüche und viel Raum für Interpretationen oder Auslegungen. Das Haus ist ein sehr großes Haus wasi n der Mitte geteilt worden ist. 1. Wir würden gerne wissen ob es eine Möglichkeit der Anfechtung, der Teilungserklärung "NEU" gibt. Oder die Aktivierung der "Alten" möglich wäre. Dann müssten wir sowieso neu verhandeln. 2. Die Aufhebung der WEG. Warum, weil wir z.B. heute auch noch Besuch von der Polizei hatten, um unser Auto einen halben Meter nach hinten zu fahren, weil der Miteigentümer nicht mehr an seine Tonnen kam, die ohne weiteres auch in seinem Bereich der Einfahrt stehen können (dieser ist über 100m² groß, es gibt keine Beschlüsse wo diese zu stehen haben, unsere stehen in unseren Sondernutzungsbereich). 3. Die Möglichkeit der Anfechtung unseres Kaufvertrages. 4. Welche Spezialisten sind hier gefragt. Anwälte, Notare. 5. Literatur- oder Anfechtungsbeispiele der WEG mfG Herr *******

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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