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RAin Pesla
RAin Pesla, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 374
Erfahrung:  Zivilrecht / Vertragsrecht / Urheberrecht / Schmerzensgeld /Arbeitsrecht ALG 2 Grundsicherung / Tierrecht / Strafrecht
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RAin Pesla ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren,Sehr geehrter RA Schiessl,

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrter RA Schiessl, sind meine hier gestellten Fragen öffenlich für jeden lesbar. Dies wäre nicht in meinem Interesse. Mit bestem Gruß ***

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RAin Pesla hat geantwortet vor 2 Jahren.
RAin Pesla :

Sehr geehrter Fragesteller,

da die Sperre durch den Kollegen wieder aufgehoben wurde, möchte ich Ihnen gerne antworten:

ja, Ihre Antworten sind öffentlich einsehbar z.B. über Suchmaschinen.

Allerdings wird von jedem Anwalt Ihr Beitrag vor der Freischaltung der Redaktion gemeldet, soweit persönliche Daten enthalten sind wie z.B. vollständiger Name oder E-mail-Adresse, so dass diese Daten dann aus Ihrem Beitrag gelöscht werden. Insofern sind Sie persönlich durch Suchmaschinen nicht auffindbar. Daher bittet auch JustAnswer darum, keine persönlichen Daten in den Text einzubauen. Sollte dies wie gesagt doch einmal geschehen, wird dies gemeldet.

Wenn Ihnen auch dies zu riskant ist, bleibt Ihnen nur noch, zu versuchen, dass alle Daten von Ihrem Konto gelöscht werden, bevor Sie Ihr Konto entfernen. Wenn Sie nicht sicher sind, was mit Ihren Daten geschieht, können Sie JustAnswer auch direkt kontaktieren.

Bisher kann ich bei Ihnen allerdings keine anderen Fragen sehen.

Wenn ich Ihnen weiterhelfen konnte, freue ich mich über Ihre Bewertung.

Wenn Sie noch eine Nachfrage haben, drücken Sie bitte: "Dem Experten antworten".

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Mit freundlichen Grüßen

RechtsanwältinCustomer/p>

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Sehr geehrte Frau RA Pesla,

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Sehr geehrte Frau RAin Pesla, folgender Fall: Kaufinteressent hat eine Immobilie mit Makler und Eigentümer besichtigt. Auf dem Grundstück stehen das Haus und ein kleines Nebengebäude. Ihm gefällt die Immobilie, er will kaufen. Das Haus steht in einem Sondergebiet (Feriengebiet), dauerhaftes Wohnen ist hier nur geduldet.Der Kaufinteressent fragt, gibt es für alles eine Baugenehmigung. Lt. Aussage von Makler und Eigentümer gibt es eine Baugenehmigung für das Haus. Was ist mit dem Nebengebäude, fragt der Interessent. Der Makler sagt, dafür gibt es keine, auch der Eigentümer stimmt zu. Lt. Eigentümer steht das Nebengebäude schon über 20 Jahre, auch andere Grundstücke haben Nebengebäude. - Noch am selben Tag meldet sich der Interessent und teilt dem Makler mit, er möchte das Haus kaufen. Es wird alles in die Wege geleitet, ein Kaufvertragsentwurf wird erstellt und allen Parteine zur Einsichtnahme vorgelegt. Der Interessent beauftragt einen Anwalt zur Prüfung des Entwurfes und teilt ihm dabei mit, dass es für das Nebengebäude keine Baugenehmigung gibt. Der Anwalt empfiehlt dem Kaufinteressent, Vorsicht und bittet um nochmalige Rücksprache dazu mit Makler und Eigentümer. Die Gefahr eines späteren Rückbaus des Nebengebäudes ohne Genehmigung wäre groß. - Gesagt, getan... nach Rücksprache mit dem Makler veranlasst der Eigentümer einen entsprechenden Antrag, um das Nebengbäude offiziell zu machen. Lt Info der Gemeinde wird der Antrag wohl genehmigt, jedoch ist die entsprechende Sitzung dazu erst in 3 Wochen, bis alles endgültig entschieden ist. Aufgrund dieser Tatsachen entschließen sich Makler und Eigentümer auf eine Beurkundung erst nach dem offiziell genehmigen Antrag durch die Gemeinde.Das wird dem Interessenten auch so mitgeteilt. Er ist weiter interessiert, möchte kaufen und wartet. - Plötzlich erhält der Verkäufer eine Nachricht vom Interessenten, er wäre nachwievor interessiert, jedoch müsse man sich hier einigen, den aufgrund der Tatsache, dass im Kaufvertragsentwurf falsche Angaben gemacht wurden (es ist noch nicht verbrieft) , er einen Anwalt zurate ziehen musste und damit Kosten entstanden sind. Lt Schreiben besteht der Interessent auf eine finanzielle Beteiligung an den anwaltlichen Kosten, die ihm entstanden sind. (Im Entwurf steht, ... der Verkäufer versichert, dass das Gebäude nach genehmigten Bauplänen errichtet wurde...) - Der Verkäufer ist fassungslos und teilt dem Makler mit, der Verkauf mit dem Interessent wird nicht stattfinden. Was ist jetzt mit der Kostenbeteiligung seitens des Verkäufers am Anwaltshonorar der Interessentin. Kann diese eingefordert werden? Vielen Dank ***** ***** Mfg. ***

RAin Pesla :

Sehr geehrter Fragesteller,

RAin Pesla :

da es sich nun um eine völlig andere Frage handelt, gebe ich Ihre Frage wieder frei.