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ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 12579
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren,meine Frage bezieht sich

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, meine Frage bezieht sich auf folgendes Problem: Vor drei Jahren habe ich eine zweijährige Ausbildung zum Fachlehrer an Waldorfschulen begonnen, die ich im Sommer 2014 abgeschlossen habe. Davor hatte ich keinen verwertbaren Berufsabschluss. Die anschließende Suche nach einer geeigneten Stelle erwies sich dann als schwieriger als anfangs angenommen. Das hat mich zu der Überlegung geführt, ob ich diesen nun erworbenen Berufsabschluss nicht auch für etwas anderes verwenden könnte. So bin ich nach einigen Recherchen auf die Möglichkeit aufmerksam geworden, dass man in verschiedenen Ausbildungsstätten eine (verkürzte) Ausbildung/Umschulung zum Lokführer von Zügen machen kann, sofern man eine vorangegangene Berufsausbildung vorweisen kann, was bei mir ja inzwischen der Fall ist. Nach einer erfolgreichen Bewerbung steht dieser Weg nun für mich offen. Das Problem dabei: Diese Ausbildung verursacht nicht unerhebliche Kosten in Höhe von (soweit bisher überschaubar) 13 000 Euro. Normalerweise werden diese Kosten von einem öffentlichen Träger mittels eines Bildungsgutscheines übernommen, im Regelfall handelt es sich dabei um die Bundesagentur für Arbeit. In meinem Fall funktioniert das jedoch nicht, da ich Leistungen vom Jobcenter beziehe und die Arge somit nicht zuständig sei, wie mir mitgeteilt wurde. Daher habe ich einen entsprechenden Bildungsgutschein bei meinem Jobcenter beantragt, der jedoch auch dort abgelehnt wurde. Zur Begründung wurde angeführt, das ich bereits im vergangenen Jahr eine Ausbildung abgeschlossen hätte, für die ein hinreichendes Angebot an offenen Stellen vorhanden sei und das mein "Wunsch nach beruflicher Veränderung allein die Notwendigkeit der Weiterbildung nicht begründen" würde. Für meine Ausbildung zum Waldorflehrer hatte ich seinerzeit ebenfalls einen Bildungsgutschein beantragt, den ich schon damals nicht erhalten hatte. Damals soll es daran gelegen haben, dass ich den Bildungsgutschein vor Beginn der Ausbildung hätte beantragen müssen, was ich zu dem Zeitpunkt leider noch nicht wusste. Nun hat sich herausgestellt, dass es für mich mit meiner Fächerkombination (und ggf. in meinem Alter) ein nur sehr geringes Angebot an offenen Stellen gibt. Der Bildungsgutschein wurde somit abgelehnt s. o. alle anderen Teilnehmer der Ausbildung erhalten dagegen den Bildungsgutschein. Meine Fachanwältin für Familienrecht aus früheren Tagen riet mir auf Anfrage, dem Jobcenter in einem Widerspruch nachzuweisen, dass für mich kaum Chancen bestehen, in meinem jetzigen Beruf eine Stelle zu finden. Dann hätte es eventuell Aussicht auf Erfolg, doch noch einen Bildungsgutschein zu erhalten. Nun würde mich interessieren, ob Sie diese Einschätzung teilen und es vielleicht weitere Aspekte gibt, die berücksichtigt werden sollten. Mit freundlichen Grüßen, Folkert Piper

P. S. Was ich noch nicht erwähnt hatte:

Die ganze Angelegenheit ist relativ dringend und eilig. Die Ausbildung zum Lokführer hat in dieser Woche begonnen und ich bin nicht dabei. Es wurde mir zugesagt, auch ein bis zwei Wochen später aufgrund der ungeklärten Finanzierung einsteigen zu können.

Zudem habe ich bisher/zuvor nicht nie einen Bildungsgutschein erhalten - könnte das eine Rolle spielen?

In dem Antwortschreiben des Jobcenters wird verwiesen auf das SGB III § 81 Absatz 1 und SGB II § 16 Absatz 1.

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.
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Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

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