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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17348
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Frau/Herr Anwältin/Anwalt! EIN Mitglied einer

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Frau/Herr Anwältin/Anwalt!
EIN Mitglied einer Erbengemeinschaft (Anteil:25%) hat über einen langen Zeitraum den Verkauf einer Immobilie vorangetrieben. Annoncen geschaltet, Interessenten zu Besichtigungen geführt und anwaltliche Beratung eingeholt. Geerbt wird anteilig mit 50% und zweimal 25%. Ein Makler wurde nicht eingeschaltet.
Jetzt ist ein Käufer gefunden und man steht vor der Unterzeichnung eines Vorvertrages.
Kann man eine Aufwandsentschädigung, im Sinne einer Provision, über den o.g. Aufwand im Vorvertrag festlegen (in welcher Höhe und auch wer diese Entschädigung erhält)?
Wenn ja, wer muss diese "Provision" bezahlen?
Bisherige belegbare Kosten: 500 € Analtsberatung, 100 € Fahrtkosten
Es handelt sich um einen Immobilienpreis von 95 000 €.
Die gewünschte Aufwandsentschädigung liegt bei ca. 1500 €.
Ist das realistisch, angemessen und machbar und in welcher Form?
Danke sehr!
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:
Selbst verständlich kann man festlegen, dass dieser über Gebühr tätige Erbe für seinen betriebenen Aufwand eine Entschädigung bekommt.
Diese Entschädigung SchuldenSchulden die anderen Mitglieder der Erbengemeinschaft anteilig.
Denn es ist Aufgabe der Erbengemeinschaft insgesamt, sich um derartiges zu kümmern.
Wenn ein Mitglied das für die anderen übernimmt dann muss sein Aufwand ersetzt werden.
Es sind bereits 600 € belegbare Kosten entstanden, diese müssen auf jeden Fall bezahlt werden.
Dann kann auch noch die vom Miterben aufgewendete Zeit vergütet werden.
Hier sollte ein bestimmter Stundenlohn angesetzt werden.
Damit er müssen bedenken, dass sie sich damit den teuren Makler gespart haben.
Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Danke für die schnelle Antwort.

Sollte das und in welcher Form im Vorvertrag erwähnt werden?

Ist es denkbar dem Käufer diese Kosten in Rechnung zu stellen und das im Vertrag festzulegen?

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Erneut posten: Unvollständige Antwort.
Die Anwort, die ich bekam ist eine Selbstverständlichkeit und betraf nicht den kern des Problems.
Ich möchte wissen, ob man als Betroffener (Erbe) ähnlich wie ein Makler Forderungen stellen kann und diese Fordeungen Bestandteil des (Vor)Vertrages sein können.
Sehr geehrter Ratsuchender, vielen Dank ***** ***** Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworte:Vielen Dank ***** ***** Geduld. Und die Konkretisierung Ihres AnliegensEs gibt keine gesetzliche Grundlage dafür, dem Käufer diese Kosten aufzuerlegen.Eine Auferlegung ist daher eine reine Verhandlungssache.Eine entsprechende Rechtsgrundlage wie beim Maklervertrag gibt es für solche reine private Tätigkeiten nicht.Man kann dies jedoch im Rahmen der Vertragsfreiheit selbstverständlich in einem Vorvertrag so vereinbaren.Allerdings ist das selbst verständlich auch nicht verboten, wenn sich der Käufer auf dieses einlässt.Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17348
Erfahrung: Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
Claudia Schiessl und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Sehr geeehrter Ratsuchender, leider haben Sie mich bis jetzt noch nicht positiv bewertet.Ich würde sehr gerne die Beratung abschliessen und dafür vergütet werden.Dafür brauche ich ihre Rückmeldung, was denn an meiner Antwort noch fehlt. Es kann auch sein, dass ich Ihre Nachfragen nicht bekommen habe. Ich würde dann bitten, Ihre Fragen hier noch einmal zu stellen, damit ich sie beantworten kann.Vielen Dank ***** ***** Verständnis.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,


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