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daniela-mod, Moderator
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 29
Erfahrung:  xxxxxx
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Guten Abend, ich fange im August diesen Jahres eine Ausbildung

Kundenfrage

Guten Abend,
ich fange im August diesen Jahres eine Ausbildung an.
Seit Mai 2014 lebe ich von meinem Noch Ehemann dauernd getrennt. Wir haben eine 3jährige Tochter.
Nun möchte ich gerne Berufsausbildungsbeihilfe beantragen. Für die Berechnung ist das Einkommen meines Noch Mannes relevant aus dem Jahr 2013. Ausgerechnet in diesem Jahr, war er für 6 Monate von der Bundeswehr aus in Afghanistan....
Habe ich nun überhaupt eine Chance BAB zu bekommen?
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Olaf Götz hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

§ 67 SGB III verweist bei der Einkommensanrechnung auf den 4. Abschnitt vom BaföG:

Dort ist geregelt, dass bei niedrigerem aktuellen Einkommen, beantragt werden kann, dass das berücksichtigt wird. Das müssen Sie aber explizit zusätzlich beantragen.

https://www.bafög.de/de/-24-berechnungszeitraum-fuer-das-einkommen-der-eltern-und-des-ehegatten-251.php

Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben, geben Sie bitte eine positive oder neutrale Bewertung ab, denn nur dann erfolgt die Vergütung für die anwaltliche Beratung. Nach eine positiven Bewertung können Sie allerdings auch ohne weitere Zusatzkosten an dieser Stelle Nachfragen stellen.

Mit freundlichen Grüßen

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Danke für Ihre Antwort. Der Auslandszuschlag steht nicht auf der Lohnsteuerbescheinigung von 2013. Muss dieser dann überhaupt angegeben werden?

Des Weiteren geht es nicht um Bafög sondern um BAB.

Experte:  Olaf Götz hat geantwortet vor 2 Jahren.

In der Lohnsteuerbescheinigung fehlt er wohl, weil die Zuschläge wahrscheinlich steuerfrei sind.

Relevant sind Einkünfte im Sinne des § 2 Abs. 1 und 2 des Einkommensteuergesetzes.

https://www.bafög.de/de/-21-einkommensbegriff-248.php

Ich weiß jetzt nicht, unter was die Auslandszuschläge von der Bundeswehr fallen, wahrscheinlich § 3 Nr. 64 EStG.

http://www.gesetze-im-internet.de/estg/BJNR010050934.html#BJNR010050934BJNG000208140

Um strafrechtlichen Problemen aus dem Weg zu gehen, geben Sie es mit an und weisen ausdrücklich auf die Steuerfreiheit hin. Wird es dann doch mitberechnet, kann man immer noch Widerspruch einlegen und das im Detail recherchieren und diskutieren.

Gruß

Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer routinemäßigen Überprüfung haben wir festgestellt, dass Sie Ihre o.a. Frage nun beantwortet erhalten haben.

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