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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10414
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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einen Entgeltoptimierungsvertrag im Rahmen einer Firmenversi

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, am 22.02.11 habe ich einen Entgeltoptimierungsvertrag im Rahmen einer Firmenversicherung abgeschlossen. Die Initiative kam von meinem AG aus. Die Entgeltoptimierungs-Bausteine sollten nur Vorteile für den AN mit sich bringen. Natürlich haben die meisten aus unserem Betrieb solch einem Vertrag zugestimmt. Auch ich! Im Rahmen der Entgeltoptimierung wurden folgende Versicherungsverträge abgeschlossen: Arbeitslosengeldversicherung, Krankentagegeldversicherung und eine zusätzliche Rentenversicherung. Am 21.12.2012 passierte ein Drama in meinem Leben. Mich haben mit 34 Jahren zwei Schlaganfälle erwischt. Seitdem bin ich auf der rechten Körperhälfte gelähmt. Nun will ich auf meine Versicherungen zurückgreifen. Die AXA hat mir für einen kurzen Zeitraum sogar schon das Krankentagesgeld ausgezahlt, bis ich eines Tages einen Schreiben vom der Versicherungsgesellschaft erhalten habe, wo auf das Ende des Versicherungsschutzes zum 31.12.12 hingewiesen wurde. So erfahre ich, dass mein Arbeitgeber die Entgeltoptimierung zum 31.12.12 aufgelöst hat. Den Schlaganfall erlitt ich aber am 21.12.12. All meine Kollegen haben den Entgeltoptimierungsaufhebungsvertrag unterschrieben, nur ich nicht, da ich zu dem Zeitpunkt schon in der Klinik war. Bestehen rechtlich die Versicherungsverträge noch? Da ich der Auflösung nicht zugestimmt habe. Die AXA-Versicherung hat fraglicherweise auf die Rückforderung der bereits geleisteten Leistung verzichtet, warum frage ich mich, wenn deren Meinung nach zu dem Zeitpunkt das Versicherungsverhältnis nicht mehr bestand. Das Arbeitsverhältnis mit meinem AG besteht immer noch. Er hat mir eine Ausweicharbeitsstelle vorgeschlagen, die ich leider aufgrund der langen Fahrzeiten (täglich 1 Stunde) rein gesundheitlich nicht auf mich nehmen konnte, da ich seit meinem Schlaganfall auf der rechten Körperhälfte gelähmt bin. Der Personalchef möchte nun durch den Versorgungsamt meine Entlassung anstreben. Zudem muss ich sagen, dass ich im Besitz eines 50% Schwerbehindertenausweises bin und seit 19 Jahren in der Firma beschäftigt war. Wie sieht es hier mit dem Resturlaub aus dem Jahr 2012 aus? Habe ich Urlaubsanspruch + Urlaubszusatztage wegen der Schwerbehinderung für die Jahre 2013+ 2014 (Entgeltfortzahlung bis 31.01.2013 ab 01.02.13 Krankengeldbezug bis 19.06.14, danach die Aussteuerung von der Krankenkasse) obwohl ich in diesen Jahren nicht gearbeitet habe, das Arbeitsverhältnis aber immer noch besteht? Wie sieht nun der Fall für mich aus? Kann ich auf die Leistungsansprüche aus den Versicherungen hoffen? Wie sieht es eigentlich mit den Beiträgen aus die ich in die Versicherungen eingezahlt habe und der AG von sich aus die Verträge kündigt? Habe ich einen Anspruch auf die Erstattung dieser? (nur für den Fall, dass ich keinen Leistungsanspruch haben könnte) Wie sieht es mit dem Resturlaub bzw. dem Urlaubsanspruch aus? Hätte ich eine Chance auf eine Abfindung in Rahmen eines Aufhebungsvertrages durch den AG? In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich mit freundlichen Grüßen **

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

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Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

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