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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 10414
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

bei einem Unternehmen beschäftigt

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin 27 Jahre alt und seit dem 30.06.2012 für 40% bei einem Unternehmen beschäftigt (davor bei dem selben Unternehmen 100% seit 10/2008) und nebenbei als Kleinunternehmer seit dem 01.01.2014 mit einem Gewerbe als Werbeagentur gemeldet. Als sogenannter "Neuer Selbstständiger" war ich bereits vor der Gewerbeanmeldung tätig auch während meiner 100%tigen Beschäftigung. Nun merke ich, dass mein Unternehmen doch gewisses Potenzial aufweist und ich mehr Zeit zum Aufbau des Unternehmens bereitstellen will, da ich bereits nach einem Jahr mit den zeitlichen Ressourcen auf Anschlag stehe und nach ein paar dadurch entstandenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen eine Entscheidung treffen muss und nicht mehr weiter diese duale Belastung fahren kann und will. Nun weiß ich, dass es gewisse Förderprogramme des AMS gibt welche arbeitslosen Personen eine Unterstützung für 6 Monate für den Aufbau eines Unternehmens zuspricht. Da ich nun als Kleinunternehmer tätig bin ist die Frage ob ich prinzipiell auch Anrecht auf ein Arbeitslosengeld habe und somit für solch eine Förderung in Frage kommen könnte. Generell stellt sich für mich die Frage ob ich nun sollte ich meinen Job kündigen einen Anspruch auf Arbeitslosengeld habe oder nicht? Ggf. den Anspruch auch rechtlich durchboxen könnte? Und was passieren würde wenn ich in diesem Jahr 2015 über die Grenzen als Kleinunternehmer überschreite und Arbeitslosengeld im Jahr 2014 bekommen würde? Ich habe natürlich beim AMS bereits angerufen und dort wollte man nicht viel am Telefon sagen, daher die Fragestellung hier. Das natürlich das AMS solch eine Konstellation nicht gerne sieht ist mir durchaus bewusst (auch wenn es einfach nur umgedreht ist, als regulär). Auf der anderen Seite denke ich, dass ich als arbeitender Bürger, hätte ich als erstes gekündigt und dann erst mit dem Wunsch gekommen wäre, jede offene Türe bekommen hätte - also warum sollte mir das verwehrt bleiben, wenn man sogar nach einem Jahr meines Unternehmens noch viel besser abschätzen kann ob die Selbstständigkeit funktionieren kann oder nicht? Es würde für mich in diesem Jahr gelinde gesagt eine Überbrückung darstellen und etwas Sicherheit schaffen. Ich bedanke ***** ***** Voraus für Ihre Antwort!

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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